Bahnhofsfest in Meckenbeuren mit guter Stimmung und vielen Besuchern

Bahnhofsfest in Meckenbeuren mit guter Stimmung und vielen Besuchern
Gemeinsames Singen „Auf der schwäb’schen Eisenbahn“ (Bild: Gemeinde Meckenbeuren)

WOCHENBLATT

Der vergangene Sonntag hat mal wieder gezeigt, dass die Meckenbeurer sich auch ein weiteres Highlight im Jahresverlauf nicht entgehen lassen: das Bahnhofsfest. Das traditionelle Heimatfest lockte trotz Regen viele Besucher an.

Pünktlich um 11:27 Uhr fuhr der Zug am Gleis 1 ein und die Geißbock-Familie wurde vom Gemeinderat und vielen Schaulustigen zum Lied „Auf der schwäb’schen Eisenbahn“ empfangen. In seiner Begrüßung freute sich Bürgermeister Georg Schellinger über das große Engagement der Geißbock-Familie und der über 20 Vereine, die das Bahnhofsfest seit vielen Jahren zu einer lebendigen und geselligen Veranstaltung machen. „Wir können bei gutem und bei schlechtem Wetter feiern“, stellte er bei einsetzendem Regen fest und lud die Gäste ein, die Angebote auf dem Festgelände zu nutzen.

Bürgermeister Georg Schellinger, Mitglieder des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung kurz vor dem Beginn des Mostausschanks.
Bürgermeister Georg Schellinger, Mitglieder des Gemeinderats und der Gemeindeverwaltung kurz vor dem Beginn des Mostausschanks. (Bild: Gemeinde Meckenbeuren)

Großen Zuspruch fanden – wie jedes Jahr – die kurzweiligen Stücke der Laienspieler auf dem Hof Scheibitz „Hänsel und Gretel beim Anwalt“ und „Frisch von der Polizeischule“. In „Das Tonnenfieber“ von der Jungschauspielern drehte sich alles Missverständnisse und Vertrauen zwischen der jungen Generation und ihren Eltern. Ein weiteres künstlerisches Highlight wartete im Kulturschuppen. Dort bot die Meckenbeurerin Lilian Grace Tanz am Vertikaltuch in beeindruckender Höhe.

Die Musikvereine aus Brochenzell, Meckenbeuren und Kehlen sorgten am Bahnhofsplatz bzw. im Feuerwehrhaus beim Frühschoppen für gute Stimmung. Die Besuche der Geißbock-Familie, die dazu animierten gemeinsam „Auf der schwäb’schen Eisenbahn“ zu singen komplettierten das Programm. Neben vielen kulinarischen Angeboten von Rollbraten, selbstgemachten Maultaschen, Kässpätzle, Dinnete, Kassler über Süßigkeiten, Kuchen und Vielem mehr, kamen auch die Kinder auf ihre Kosten.

Leider musste wetterbedingt die Rundfahrt mit der Mini-Dampflok entfallen, dafür konnten sie Pony reiten, das Kinderquiz lösen, bei der Tombola mitmachen, sich schminken lassen, beim Spielangebot im Gemeindehaus der evangelischen Kirche teilnehmen oder bei Feuerwehr und DLRG einen Einblick in deren Arbeit bekommen. Der Kinderflohmarkt fiel wegen des Wetters leider nur sehr klein aus.

Auch der ökumenische Gottesdienst in der Pauluskirche um 10 Uhr war ein gelungener Auftakt in den Festtag.

Der Dank geht an alle Vereine und Beteiligte des Bahnhofsfests, an Hauptamtsleiter Jens Hulbert mit seinem Team für die Organisation und an den Bauhof.

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(Pressemitteilung: Gemeinde Meckenbeuren)