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Unterstützung während der Krebstherapie Brustzentrum Tuttlingen zeigt Hilfen für Krebspatienten

Lesezeit 1 Minute
Gabriele Stalzer (Vierte von links), Ärztliche Leiterin des Tuttlinger Brustzentrums, und Dr. Lucas Hegenscheid, Chefarzt der Frauenklinik, mit den Ausstellenden des Infonachmittags.
Gabriele Stalzer (Vierte von links), Ärztliche Leiterin des Tuttlinger Brustzentrums, und Dr. Lucas Hegenscheid, Chefarzt der Frauenklinik, mit den Ausstellenden des Infonachmittags. (Bild: Klinikum Landkreis Tuttlingen)

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Das Tuttlinger Brustzentrum hat bei einem Informationsnachmittag verschiedene Unterstützungsangebote für Krebspatienten vorgestellt. Im Mittelpunkt stand die Begleitung während der Therapie.

Bei Kaffee, Tee und Snacks konnten sich Betroffene im Speisesaal des Klinikums über ergänzende Angebote zur Krebsbehandlung informieren und miteinander austauschen. Die Veranstaltung fand in entspannter Café-Atmosphäre statt und bot Raum für persönliche Gespräche.

Organisiert wurde der Nachmittag von Dr. Lucas Hegenscheid, Chefarzt der Frauenklinik, der ärztlichen Leiterin des Brustzentrums, Gabriele Stalzer, und Koordinatorin Patricia Moewe.

Unterstützung für Körper und Psyche

Eine Krebstherapie bringt häufig erhebliche körperliche, psychische und soziale Belastungen mit sich. Ergänzende Unterstützungsangebote können helfen, Nebenwirkungen und krankheitsbedingte Beschwerden besser zu bewältigen. Gleichzeitig können sie dazu beitragen, Ängste und Stress zu reduzieren sowie das Sicherheitsgefühl und die Selbstwirksamkeit der Betroffenen zu stärken.

Zu den vorgestellten Angeboten gehörte auch die tiergestützte Therapie von Nino Böhm. Der Hundetrainer setzt Schlittenhunde als Vermittler und soziale Partner von Patienten ein. Der Kontakt mit den Tieren soll die Betroffenen während ihrer Erkrankung unterstützen.

Von Perücken bis Ernährung

Darüber hinaus wurden verschiedene Unterstützungs- und Wohlfühlangebote aus den Bereichen Kleidung, Kosmetik, Bachblüten, Bewegung und Ernährung präsentiert.

Auf Interesse stießen auch die Exponate der Haar-Spezialistin Maria Frye-Welp. Sie versorgt Patientinnen nach einer Chemotherapie mit Kunst- und Echthaarperücken sowie Wimpern und Echthaaraugenbrauen.

Der Informationsnachmittag zeigte damit unterschiedliche Möglichkeiten auf, wie ergänzende Angebote die medizinische Krebsbehandlung begleiten und Betroffene im Umgang mit ihrer Erkrankung unterstützen können.

(Quelle: Klinikum Landkreis Tuttlingen gGmbH)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
22.10.2026, 16:58 Uhr

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