Gefahr durch alte Kampfmittel Friedrichshafen warnt vor verdächtigen Funden

Friedrichshafen warnt vor verdächtigen Funden
Oft werden Bomben und andere Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg bei Bauarbeiten gefunden – wie 2019 diese Fliegerbombe. (Bild: Stadt Friedrichshafen)
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In Friedrichshafen können noch immer Kampfmittel aus dem Zweiten Weltkrieg gefunden werden. Verdächtige Gegenstände dürfen weder berührt noch bewegt werden.

Mehr als 80 Jahre nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs werden im Stadtgebiet vereinzelt Bomben, Granaten oder andere Kampfmittel entdeckt. Grund dafür sind die Bombardierungen während des Krieges. Solche Funde sind zwar selten, können jedoch gefährlich sein.

Besondere Vorsicht ist bei Bau- und Gartenarbeiten sowie beim Spazierengehen oder Baden geboten. Wer im Erdreich oder im See auf einen ungewöhnlichen Gegenstand stößt, möglicherweise aus Metall, sollte ausreichend Abstand halten.

Fundstelle markieren und Einsatzkräfte informieren

Ein verdächtiger Gegenstand darf keinesfalls freigelegt, bewegt oder transportiert werden. Stattdessen sollte die Fundstelle gesichert beziehungsweise markiert und umgehend die Polizei oder Feuerwehr informiert werden.

Durch das richtige Verhalten können Gefahren für alle Beteiligten vermieden werden.

(Quelle: Stadt Friedrichshafen)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.