Keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden Großeinsatz bei Hard: Frau wird aus dem Rhein gerettet

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Am Montagmorgen gegen 8.10 Uhr löste ein Fischer in Hard (Vorarlberg) einen umfangreichen Rettungseinsatz aus. Er entdeckte am linken Rheindamm eine leblose Person im Wasser treiben. Kurz darauf verlor er den Sichtkontakt.
Kurz vor 9 Uhr fand die Flugpolizei die Person flussabwärts am rechten Rheinufer. Mehrere Beamte bargen die etwa 40 bis 50 Jahre alte Frau aus dem Wasser und begannen sofort mit Reanimationsmaßnahmen.
Wie kam die Frau in den Rhein?
Gegen 9:25 Uhr konnte die Frau durch das Notarzt- und Rettungsteam stabilisiert und anschließend mit dem Notarzthubschrauber ins Landeskrankenhaus Feldkirch geflogen werden, heißt es in einer Pressemitteilung.
Die Identität der geborgenen Dame konnte zwischenzeitlich geklärt werden: Es handelt sich um eine 55-jährige Frau aus dem Kanton St. Gallen. Die Frau befindet sich weiterhin in intensivmedizinischer Behandlung im Landeskrankenhaus Feldkirch.
Nach den bisherigen polizeilichen Erhebungen liegen keine Anhaltspunkte für Fremdverschulden vor. Die Ermittlungen werden fortgesetzt.
An dem Großeinsatz waren neben Bundespolizei und Sicherheitswache Hard auch die Österreichische Wasserrettung, das Österreichische Rote Kreuz mit Notarztteam sowie die Feuerwehr Hard beteiligt.
(Quelle: LPD Vorarlberg)
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Was bedeutet das?Transparenz
- Erstmals veröffentlicht
- 16.09.2025, 11:00 Uhr
- Letzte Aktualisierung
- 16.09.2025, 11:44 Uhr





