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Streit in Göppingen eskaliert 33-Jähriger nach tödlichen Stichverletzungen in Untersuchungshaft

Am 11. November kam es in Göppingen zu einer tragischen Auseinandersetzung, bei der ein Mann tödliche Verletzungen erlitt. Der Tatverdacht gegen einen 33-Jährigen verhärtet sich.

Lesezeit 1 Minute
Untersuchungshaft für 33-Jährigen nach tödlichem Vorfall in Göppingen // Symbolbild.
Untersuchungshaft für 33-Jährigen nach tödlichem Vorfall in Göppingen // Symbolbild. (Bild: iStock / Getty Images Plus)

Am 11. November 2024 kam es in der Hohenstaufenstraße in Göppingen zu einer tragischen Auseinandersetzung, bei der ein 43-jähriger Mann tödliche Verletzungen erlitt. Nach aktuellen Erkenntnissen gerieten der Beschuldigte und das Opfer gegen 19:45 Uhr in einen Streit, der mutmaßlich in tödlichen Stichverletzungen endete.

Tatverdacht gegen 33-jährigen Mann erhärtet sich

Im Zuge intensiver Ermittlungen verdichteten sich die Hinweise gegen einen 33-jährigen Tatverdächtigen. Der Mann befand sich zum Zeitpunkt der Vorfälle bereits wegen eines anderen Strafverfahrens in Haft. Die Staatsanwaltschaft Ulm stellte einen Antrag auf Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des Totschlags.

Richterin ordnet Untersuchungshaft an

Nach der richterlichen Vorführung erließ das Amtsgericht Ulm am 22. November 2024 einen Haftbefehl gegen den Beschuldigten. Es wurde Untersuchungshaft angeordnet, um den weiteren Ermittlungen Raum zu geben und eine Flucht- oder Verdunkelungsgefahr auszuschließen.

(Quelle: Polizeipräsidium Ulm)

Schlagwörter

Transparenz

Erstmals veröffentlicht
27.11.2024, 12:00 Uhr

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