Geschichte der Stadtbefestigung Vortrag beleuchtet Pfullendorfs Stadtmauern

Vortrag beleuchtet Pfullendorfs Stadtmauern
Das Obertor gehört zur historischen Pfullendorfer Stadtbefestigung, deren Geschichte und spirituelle Bedeutung im Mittelpunkt des Vortrags stehen. (Bild: Stadt Pfullendorf)
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Bruder Jakobus Kaffanke OSB spricht am 10. September im Alten Haus über Pfullendorfs Stadtbefestigung. Dabei geht es auch um ihre spirituelle Bedeutung.

Über rund 500 Jahre konnte sich Pfullendorf als Freie Reichsstadt weitgehend selbstständig entwickeln. Ausgangspunkt war das Jahr 1220, als Stauferkaiser Friedrich II. die Stadt zur Freien Reichsstadt erhob und sie damit direkt dem Heiligen Römischen Reich unterstellt war.

Am Donnerstag, 10. September 2026, um 19 Uhr zeigte Bruder Jakobus Kaffanke OSB im Alten Haus, wie sich diese Entwicklung in der Pfullendorfer Stadtbefestigung widerspiegelte. Die Zeit der Freien Reichsstädte hatte 1806 mit dem Ende des Heiligen Römischen Reiches und dem Übergang Pfullendorfs an Baden geendet.

Mauern und Tore schützten die Stadt

Mauern, Türme und Stadttore waren über Jahrhunderte ein wichtiger Schutz für Städte. Sie sollten die Bewohner und ihre Häuser vor Angriffen bewahren und waren zugleich ein Zeichen für die Bedeutung und Stärke einer Stadt.

Auch Pfullendorf war von einer Stadtmauer mit Türmen und Toren umgeben. Die Lage der Stadt und ihre natürlichen Gegebenheiten spielten dabei eine wichtige Rolle. Verteidigt wurde die Freie Reichsstadt von ihren Bürgern.

Der christliche Glaube prägte das Leben der Menschen. Sichtbar wurde dies nicht nur in der großen Stadtkirche St. Jakobus, sondern auch in Kapellen, Bildern und Symbolen an Gebäuden und Teilen der Stadtbefestigung.

Spirituelle Bedeutung der Stadtbefestigung

Unter dem Titel „Krieg und Frieden“ nahm Bruder Jakobus Kaffanke OSB nicht nur die Geschichte der Pfullendorfer Befestigungsanlagen in den Blick. Er ging auch der Frage nach, welche Bedeutung Mauern, Tore und andere Elemente der Stadtbefestigung aus religiöser und spiritueller Sicht haben können.

Bei seinen historischen Ausführungen wurde der Benediktinermönch von Frieder Kammerer vom Förderverein Ramsberg St. Wendelin e.V. unterstützt.

Der Vortrag ist eine Kulturveranstaltung der Stadt Pfullendorf und findet am Donnerstag, 10. September 2026, um 19 Uhr im Alten Haus statt. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Das Alte Haus ist nicht barrierefrei zugänglich.

(Quelle: Stadt Pfullendorf)

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.
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