58 Forsttrainees aus ganz Baden-Württemberg absolvieren vom 13. bis 16. Juli ihre Waldprüfung in Pfullendorf. Geprüft wird an vier Stationen.
Als Treffpunkt für die Prüflinge diente das Rathaus in Mottschieß. Von dort aus wurden die angehenden Förster in Vierergruppen zu den jeweiligen Prüfungsorten im Distrikt Schwenden gebracht.
Die Waldprüfung für den gehobenen technischen Forstdienst umfasste vier Prüfungsgebiete. Mehr als 15 Prüfer nahmen die Leistungen der insgesamt 58 Trainees unter die Lupe.
Vier Fachbereiche stehen im Mittelpunkt
Im Prüfungsfach Waldbau ging es um die richtige Behandlung von Waldbeständen. Im Bereich Waldnutzung wurden unter anderem Kenntnisse zur Holzsortierung, zu Arbeitsverfahren und zum Wegebau geprüft.
Weitere Aufgaben stammten aus dem Bereich Waldnaturschutz, Waldschutz und Jagd. Hier mussten sich die Trainees unter anderem mit Forstschädlingen, Waldschutzgebieten und jagdgesetzlichen Vorgaben auseinandersetzen. Im Prüfungsfach Forstbetrieb standen dagegen eher theoretische Themen wie Planung und Steuerung im Vordergrund.
Lob für das Pfullendorfer Forstteam
Für die Organisation der Waldprüfung und die Betreuung der Trainees sowie der mehr als 15 Prüfenden erhielt die Stadt Pfullendorf, insbesondere das gesamte Forstteam, viel Lob und Anerkennung.
Dr. Anja Peck, Abteilungspräsidentin Forst und Waldwirtschaft beim Regierungspräsidium Freiburg, schrieb dazu in einem Brief an Bürgermeister Ralph Gerster: „Alle konnten erleben, mit wie viel Engagement und fachlicher Expertise in Pfullendorf sowohl die Qualifizierung von Nachwuchskräften im Forstbereich als auch die Waldbewirtschaftung umgesetzt wird.“
Die Stadt Pfullendorf gratulierte allen Trainees zur bestandenen Waldprüfung.
(Quelle: Stadt Pfullendorf)