Geschwindigkeitsmessungen im Straßenverkehr im Juli in Ravensburg

Das Ordnungsamt hat im Juli an etwa 60 Stadtstraßen mobile Geschwindigkeitskontrollen in den Wohngebieten und an den Einfallsstraßen durchgeführt. / Symbolbild
Das Ordnungsamt hat im Juli an etwa 60 Stadtstraßen mobile Geschwindigkeitskontrollen in den Wohngebieten und an den Einfallsstraßen durchgeführt. / Symbolbild (Bild: picture alliance/dpa | Philipp von Ditfurth)

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Ravensburg – Auch im Juli hat die Stadt Ravensburg wieder an verschiedenen Stellen mobile Geschwindigkeitsmessungen vorgenommen.

Das Ordnungsamt hat im Juli an etwa 60 Stadtstraßen mobile Geschwindigkeitskontrollen in den Wohngebieten und an den Einfallsstraßen durchgeführt. Hintergrund der Messungen ist zum einen die Verbesserung der Verkehrssicherheit, es gibt aber auch zahlreiche Bürgerwünsche aus den Wohngebieten.

Von einer Vielzahl von Autofahrerinnen und Autofahrern wurde, wie in der Vergangenheit auch, die zulässigen Höchstgeschwindigkeiten eingehalten. Dennoch waren von knapp 70.000 gemessenen Fahrzeugen rund 4.000 zu schnell unterwegs.

In insgesamt 13 Fällen musste ein Fahrverbot ausgesprochen werden. Insbesondere in verkehrsberuhigten Bereichen und an den innerörtlichen Bundesstraßen B 30 und B33 wurden wieder viele Fahrzeuge geblitzt. Auf der B 33 wurde ein Verkehrsteilnehmer mit 101 km/h statt der erlaubten 50 km/h gemessen. Auf der B 30 wurde ein Autofahrer mit Tempo 127 gemessen. In diesem Bereich ist Tempo 70 vorgeschrieben.

Die Übersicht über alle Messergebnisse im Juli stellt die Stadt Ravensburg unter www.ravensburg.de zur Information bereit.

(Pressemitteilung: Stadt Ravensburg)