Tatverdächtiger in Untersuchungshaft 33-Jähriger setzt Fahrzeug in Brand

33-Jähriger setzt Fahrzeug in Brand
Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte eine schlimmere Ausbreitung des Feuers verhindert werden. (Symbolbild: Spitzt-Foto // iStock Editorial / Getty Images Plus)
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In Isny im Allgäu kam es am Sonntagabend zu einem gefährlichen Vorfall: Ein 33-jähriger Mann setzte mutwillig seinen Pkw in Brand.

Der Vorfall ereignete sich gegen 20 Uhr auf einem Anwohnerparkplatz in der Bahnhofstraße. Das Feuer breitete sich schnell aus und griff auf zwei angrenzende Fahrzeuge über, bevor die Feuerwehr den Brand unter Kontrolle bringen konnte. Ein größerer Schaden konnte nur knapp verhindert werden.

Brandstiftung am Wohnhausparkplatz

Der Audi des Tatverdächtigen stand auf einem Parkplatz vor einem Mehrfamilienhaus. Als das Feuer ausbrach, drohten die Flammen auf das angrenzende Gebäude überzugreifen. Dank des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte dies jedoch verhindert werden. Allerdings verursachte die Hitzeentwicklung bereits Schäden an dem Wohnhaus, darunter mehrere zersprungene Fensterscheiben. Glücklicherweise blieben die Bewohner des Hauses unverletzt.

Festnahme am Tatort und Untersuchungshaft

Der mutmaßliche Brandstifter wurde noch am Tatort festgenommen. Am Montagnachmittag wurde der 33-Jährige auf Antrag der Staatsanwaltschaft Ravensburg dem Haftrichter vorgeführt. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefehl wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung. Der Beschuldigte, ein deutscher Staatsbürger, befindet sich nun in Untersuchungshaft.

Ermittlungen zu den Hintergründen laufen

Das Kriminalkommissariat Ravensburg hat die Ermittlungen zu dem Vorfall übernommen. Die Hintergründe der Tat sind noch unklar. Der entstandene Sachschaden konnte bislang noch nicht beziffert werden.

(Quelle: Polizeipräsidium Ravensburg)

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