Islanders feiern das Fest mit drei Punkten im Gepäck

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Weiden – Die EV Lindau Islanders haben ihr letztes Spiel vor Heiligabend siegreich bestritten. In der Eishockey-Oberliga Süd setzten sich die Gäste vom Bodensee bei den Blue Devils Weiden mit 6:4 durch. Im EVL-Tor begann abermals Lucas Di Berardo.
Das Spiel war noch keine Minute alt, da hatten die Lindauer – laut Vereinsmitteilung – schon das erste Powerplay. In diesem dauerte es dann auch nicht lange, bis die Islanders erfolgreich waren. Daniel Schwamberger war in der 2. Minute mit einem schönen Schlagschuss der Torschütze zum 0:1.
In der Folge war es der EV Lindau, der das Spielgeschehen in der Offensive bestimmte, aber kein Tor daraus erzielen konnte. Auch ein weiteres Powerplay der Islanders blieb ohne Treffer. Als die Blue Devils ihrerseits das erste Powerplay bekamen, nutzten sie dieses ebenfalls.
Marius Schmidt war der Torschütze zum 1:1. Nach diesem Gegentor blieben die Islanders weiter dran und waren die spielbestimmende Mannschaft. In der 14. Spielminute zog Weidens Michael Kirchberger von der blauen Linie einfach mal in Richtung des Lindauer Gehäuses ab, der Puck wurde unglücklich abgefälscht und ging unhaltbar ins Tor – 2:1 für Weiden.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnitts gingen die Gäste sofort wieder in die Offensive, was auch belohnt wurde. In der 22. Minute kam der Puck – über Florian Lüsch und Tim Sezemsky – zu Andreas Farny, der zwei Verteidiger umkurvte und den Puck am Goalie vorbei zum 2:2 einschob.
In der Folge waren die EVL-Islanders weiterhin die aktivere Mannschaft, belohnten sich aber nicht mit einem Treffer. Nach etwas mehr als der Hälfte des Drittels mussten die Islanders ein Unterzahlspiel überstehen, standen in der Verteidigung aber gut uns ließen nichts zu. Gut zwanzig Sekunden vor Ende des Drittels gingen die Islanders ins Powerplay hatten auch noch die Chance auf die Führung, der Goalie der Blue Devils konnte den Puck aber halten – Pause.
Simon Klingler erzielte in der 41. Minute die – so der EVL weiter – verdiente 3:2-Führung für Lindau. Da der Weidener Spieler zum Ende des zweiten Drittels eine 2+2 Strafe erhielt, hatten die Lindauer noch einmal zwei Minuten im Powerplay. In diesen zwei Minuten konnte man keinen Treffer erzielen, aber direkt nach Ablauf der Strafe klingelte es erneut im Kasten der Hausherren.
Nach einem Schuss von Damian Schneider, nutzte Mark Heatley in der 43. Minute den Nachschuss zum 2:4. Als unsere Islanders in Unterzahl gerieten, nutzten die Blue Devils dies ebenfalls aus. In der 49. Minute erzielte Louis Latta den Anschlusstreffer zum 3:4. Kurze Zeit später gab es eine weitere Strafe gegen unsere Lindauer, diese aber blieb ohne Gegentreffer.
Gerade als Lindau wieder komplett war, konnte man einen Schuss von Weiden blocken. Raphael Grünholz und Florian Lüsch bedienten Daniel Schwamberger, der mit einem schönen Konter das 3:5 in der 52. Minute erzielte. Weiden drückte jetzt erneut und erzielte durch Barry Noe den Anschluss zum 4:5 (55.).
Die Islanders schütteln sich kurz und gingen sofort wieder in den Offensivmodus. Nach einem schönen Pass von Fredrik Widén und einem eigentlich harmlosen Schuss von Mark Heatley, zappelte die Scheibe in der 57. Minute zum 4:6 im Netz des Tores der Gastgeber. Dies war dann auch der Endstand. Am 26. Dezember geht es mit einem Auswärtsspiel beim EC Peiting weiter.
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Was bedeutet das?Transparenz
- Erstmals veröffentlicht
- 23.12.2020, 09:08 Uhr
- Letzte Aktualisierung
- 09.01.2023, 12:58 Uhr





