Zeppelin Universität bietet ab Herbst vier neue Masterstudiengänge an

Zeppelin Universität bietet ab Herbst vier neue Masterstudiengänge an
Erweitert ihr Studienangebot: die Zeppelin Universität in Friedrichshafen. (Bild: Thomas Schlichte)
WOCHENBLATT
Redaktion

Friedrichshafen – Die Zeppelin Universität (ZU) erweitert ihr Studienangebot – laut Pressemitteilung – um vier neue zukunftsorientierte Masterstudiengänge: „International Relations & Global Politics | IRGP“, „Public Management & Digitalisierung | PMD“, „Interdisciplinary Research Master | IRMA“ und „Transformation Management in Digital Societies | DS“. Start aller vier Programme sei ab dem kommenden Herbstsemester.

„Die ZU weitet ihr Angebot im Masterbereich ganz bewusst um vier Programme aus, wovon jedes auf seine Weise nicht nur interessant und zeitgemäß ist, sondern vor allem innovativ und zukunftsorientiert“, teilt ZU-Präsident Professor Dr. Klaus Mühlhahn mit. „Die ZU reagiert damit auf tiefgreifende Veränderungen in Politik, Kultur und Gesellschaft und setzt einen klaren Schwerpunkt in Richtung Digitalisierung.“

Der forschungsorientierte Masterstudiengang „International Relations & Global Politics | IRGP“ widmet sich inhaltlich Themen aus dem politikwissenschaftlichen Teilbereich der Internationalen Beziehungen. Der Studiengang bietet – so die ZU weiter – Studierenden somit die Möglichkeit, sich im Arbeitsfeld der Internationalen Beziehungen zu orientieren, die Grundlagen und Kompetenzen für Berufsprofile in diesem Kontext zu erarbeiten und die Zugangswege und -möglichkeiten einzuschätzen.

Der Masterstudiengang „Public Management & Digitalisierung | PMD“ habe zum Ziel, künftige Führungskräfte für den höheren Dienst in Verwaltung und öffentlichen Unternehmen auf die Herausforderungen der Digitalisierung und Bewältigung des demografischen Wandels vorzubereiten.

Durch die Vermittlung von Methoden- und Handlungskompetenzen, die sich nicht nur auf Beobachtung, Beschreibung und Erklärung von Herausforderungen und Politik beschränken, sondern Gestaltungskompetenzen für die „Führungskräfte von morgen“ bringen, würden die Studierenden in der nachhaltigen, digitalen Gestaltung von Staat und Verwaltung ausgebildet.

Der Masterstudiengang „Interdisciplinary Research Master | IRMA“ erlaube es Studierenden, ein eigenes Forschungsprojekt zu studieren: Die zu belegenden Kurse werden – darauf abgestimmt – individuell und passgenau zusammengestellt. Der IRMA richte sich an Studierende mit Ideen für eine unberechenbare Zukunft. Zentrale in ihm vermittelte Kompetenzen sein die Befähigung zu eigenständiger interdisziplinärer Forschung und zu problembewusster Eigeninitiative. Dabei bereiten sich Studierende flexibel auf einen sich in stetem Wandel befindlichen Arbeitsmarkt vor.

Der Masterstudiengang „Transformation Management in Digital Societies | DS“ versetzt die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in den Stand, den Hochtechnologie getriebenen Wandel in Wirtschaft, Gesellschaft, Politik und Kultur intersektoral zu verstehen, zu antizipieren, zu nutzen und zu begleiten. Ziel sei es, gesellschaftlich, ethisch und technologisch sensible „Change Maker“ auszubilden, die als Entscheider, Berater und Kritiker in Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft dazu beitragen, dass diese Entwicklung unter Berücksichtigung aller Einflussfaktoren zum Wohle der Gesellschaft stattfindet.

Weitere Informationen sind online unter www.zu.de/neue-master hinterlegt.