Zehn Nachwuchskräfte starten bei wenglor in ihr Berufsleben

Zehn Nachwuchskräfte starten bei wenglor in ihr Berufsleben
Freuen sich auf eine spannende und lehrreiche Zeit bei wenglor in Tettnang: die zehn neuen Azubis und DHBW-Studierenden. (Bild: wenglor)
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Redaktion

Tettnang –  Traditionell zum 1. September haben zehn Auszubildende und Studierende ihre berufliche Laufbahn bei wenglor sensoric begonnen. Trotz turbulenter Zeiten wurden die neuen Nachwuchskräfte herzlich empfangen und als Mitglieder in die „innovative family“ aufgenommen.

Ein abwechslungsreiches Kennenlern- und Informationsprogramm sorgte auch dieses Mal – laut Mitteilung – für einen spannenden Auftakt ins neue Lehrjahr. Wenngleich alle gebotenen Abstands- und Sicherheitsmaßnahmen eingehalten werden mussten, gelang den Leitern der wenglor-Ausbildung dennoch einmal mehr eine persönliche und familiäre Begrüßung.

„In diesem Jahr war es uns besonders wichtig, unsere neuen Auszubildenden so routiniert und normal wie möglich in Empfang zu nehmen und ihnen einen erfolgreichen Start bei uns zu ermöglichen“, sagt wenglor-Ausbildungskoordinatorin Louisa Form. „Bei all den Einschränkungen und Veränderungen in unserem Alltag, war es uns ein großes Anliegen, ihnen den Einstieg ins Berufsleben so angenehm wie möglich zu gestalten.“

Dies gelang an den ersten beiden Tagen nicht nur durch die spannenden Vorträge und Präsentationen, sondern vor allem durch viele direkte Gespräche und das persönliche Kennenlernen in gemeinsamer Runde trotz Sicherheitsabstand. „Es freut uns sehr, dass das so gut geklappt hat und unsere neuen Nachwuchskräfte super mitgemacht haben. Wir wünschen ihnen alles Gute für ihren beruflichen Weg bei wenglor“, so Form weiter.

Lena Hund und Lina Eckle starten bei wenglor in ihre Ausbildung zur Industriekauffrau. Marius Wietrzykowski freut sich ebenso auf die Herausforderungen als Industriekaufmann, absolviert zusätzlich aber eine Zusatzqualifikation mit einer zweiten Fremdsprache.

IT-Fan Felix Scharfenort startet eine Ausbildung als Fachinformatiker, Leo Pfender dagegen hat sich zum Ziel gesetzt, eine Ausbildung als Industriemechaniker zu absolvieren. Als Elektroniker für Geräte und Systeme lassen sich Johannes Heim und Nick Dorn ausbilden.

Zusätzlich zu den klassischen Lehrberufen starten gleich drei Studierende in ihr duales DHBW-Studium: Lukas Nold studiert die Fachrichtung Elektrotechnik und Lukas Thiel sowie Charlotte Klingenstein haben sich für ein Studium im Bereich Wirtschaftsingenieurwesen entschieden.

Neben den fachlichen Einführungen, die jede Nachwuchskraft erhielt, erfuhren die frisch gebackenen Azubis außerdem wichtige Informationen über das Miteinander, die Unternehmenskultur und die zentralen Werte der Marke und der Firma wenglor. So gab es in diesem Jahr erstmals zusätzlich eine „Corporate“-Schulung, die allen Neulingen die Art und Weise des Miteinanders näherbrachte.

Wie spricht man von Kollege zu Kollege, welche Umgangsformen in Besprechungen gibt es, welche zentralen Werte beinhaltet die wenglor-Firmenkultur? Antworten auf diese und einige Fragen mehr erhielten die neuen Azubis dort. „Wir versuchen damit, die Azubis und Studierenden bestmöglich auf ihren Alltag bei uns vorzubereiten und ihnen so auf eine lockere Art unser Grundverständnis von einem positiven Miteinander zu vermitteln“, erklärt Form. „Neben den fachlichen Kompetenzen gehören auch diese sozialen Disziplinen zu einer erfolgreichen Ausbildung.“

Dass ein sicherer Ausbildungs- oder Studienplatz in Zeiten der globalen Pandemie keine Selbstverständlichkeit ist, spürt man in diesen Tagen sehr deutlich. Dennoch halten viele Unternehmen wie auch wenglor – laut Mitteilung – an ihrer Strategie fest und setzen auf die Aus- und Weiterbildung von jungen Talenten.

Denn sie stehen für die Zukunft des Unternehmens, davon ist man auch bei wenglor überzeugt: „Wir freuen uns sehr darauf, dass wir auch in diesem Lehrjahr wieder zahlreiche Talente und Nachwuchskräfte bei uns ausbilden dürfen. Wir sind uns sicher, dass wir ihnen nicht nur eine vielfältige Ausbildung oder ein spannendes Studium ermöglichen, sondern darüber hinaus trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten für sie alle ein sicherer Arbeitgeber sind“, stellt wenglor-Geschäftsführer Fabian Baur klar.

Und weiter: „Das bietet nicht nur Sicherheit und eine gute Perspektive für ihre Zukunft, sondern stärkt auch wenglor als zuverlässigen und attraktiven Ausbildungsbetrieb in der Region. Schließlich sind sie unsere Fachkräfte von Morgen.“