YoungStars sind am Sonntag abermals auf Reisen

YoungStars sind am Sonntag abermals auf Reisen
Stützpunkttrainer Adrian Pfleghar (rechts) mit seinen Jungs vor dem ersten Training in der Zeppelin-CAT-Halle A1. (Bild: Gunthild Schulte-Hoppe)
WOCHENBLATT
Redaktion

Friedrichshafen – Für die Volley-YoungStars des VfB Friedrichshafen steht am Sonntag, 22. November, ab 16 Uhr das neunte Auswärtsspiel in Folge an. Diesmal geht’s an den Inn, wo mit dem TSV Mühldorf ein Aufsteiger auf die Jungs vom Bundesstützpunkt in der 2. Volleyball-Bundesliga Süd wartet.

Nachdem die Nachwuchs-Volleyballer – laut Vereinsmitteilung – Mitte November die Zeppelin-CAT-Halle A1 in der Messe Friedrichshafen bezogen haben, haben sich die Wogen am Bodensee geglättet. „Toll, beeindruckend, groß“, findet Stützpunktrainer Adrian Pfleghar die neue Volleyballspielstätte.

Und weiter: „Da kann man immer nur Danke sagen an alle, die es ermöglicht haben“, freut er sich. Außer Spielfeld und Tribünen, bietet die mit Containern ausgestattete Messehalle auch Umkleidekabinen, Duschen sowie einen Besprechungsraum und ein Büro für den Trainer.

„Auch bei den Jungs wächst die Freude von Tag zu Tag, dass wir bald unser erstes Spiel hier spielen dürfen.“ Bevor es am Samstag, 28. November, gegen Bliesen soweit ist, steht zunächst ein weiteres Auswärtsspiel in Mühldorf im Spielplan.

Der Aufsteiger aus Bayern ist laut Pfleghar „eine weitestgehend unbekannte, Mannschaft“. Viele der jungen Athleten hat er bereits bei Deutschen Meisterschaften und Bundespokalen gesehen, weiß aber nicht genau um ihre momentane Stärke.

Auch auf Trainerseite gibt es ein Wiedersehen mit alten Bekannten wie Josef „Sepp“ Wolf. Als Cheftrainer agiert Michael „Michi“ Mayer, ehemaliger Diagonalangreifer der deutschen Nationalmannschaft.

Wie sich das neue Heimatgefühl der YoungStars in sportlicher Hinsicht auswirkt, wird sich zeigen. „Man spürt im Training, dass die neue Halle im Training zu guter Stimmung und guter Leistung führt“, glaubt Adrian Pfleghar beobachtet zu haben. „Jetzt arbeiten wir daran, dass wir das in positive Wettkampfleistung ummünzen können.“