Workshops für mehr Sicherheit und Zivilcourage: Noch freie Plätze

Workshops für mehr Sicherheit und Zivilcourage: Noch freie Plätze
Es gibt noch freie Plätze für die zwei Workshops zum Thema „Sicher unterwegs 2020 – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“ für Frauen und den Workshop „Sicher unterwegs für mehr Zivilcourage, jeder kann helfen!“ für Männer. (Bild: Gerd Altmann)
WOCHENBLATT
Redaktion

Friedrichshafen (wb) – Es gibt noch freie Plätze für die zwei Workshops zum Thema „Sicher unterwegs 2020 – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“ für Frauen und den Workshop „Sicher unterwegs für mehr Zivilcourage, jeder kann helfen!“ für Männer.

Die Workshops „Sicher unterwegs“ – Gewalt gegen Frauen im öffentlichen Raum“ für Frauen finden am Mittwoch 21. Oktober und am Donnerstag 29. 

Oktober jeweils von 18 bis 21 Uhr im Saal im Erdgeschoss im Haus der Kirchlichen Dienste (HKD) in der Katharinenstraße 16 in Friedrichshafen statt. Im Kern geht es bei dem Workshop darum, Frauen zu informieren, wie sie sich wirksam gegen Gewalt im öffentlichen Raum wehren und wie sie das Risiko, Opfer von Gewalt zu werden, möglichst verringern können. Es können maximal 20 Personen je Workshop teilnehmen.

Ein weiterer Workshop für Männer zum Thema „Sicher unterwegs – für mehr Zivilcourage, jeder kann helfen!“ findet am Mittwoch, 28. Oktober von 18 bis 20 Uhr im Gemeinde-Saal St. Nikolaus in der Karlstraße 17 in Friedrichshafen statt. Jeder kann im Rahmen seiner Möglichkeiten helfen, dass eine Straftat verhindert oder aufgeklärt wird. Es werden Verhaltenstipps vorgestellt und Handlungsmöglichkeiten konkret eingeübt. Bei dem Workshop können maximal 15 Personen mitmachen, die Teilnahme ist kostenlos.

Wer an den Workshops teilnehmen möchte, muss sich vorher anmelden, und zwar unter info@keb-fn.de oder 07541 3786072. Die allgemein gültigen

Hygiene- und Abstandregelungen sind zu beachten. Die Teilnahme an allen drei Workshops ist kostenlos. Organisiert werden die Workshops von der städtischen Gleichstellungsbeauftragen, Brigitte Pfrommer-Telge, in Zusammenarbeit mit dem Polizeipräsidium Ravensburg, Kriminalhauptkommissar Peter Köstlinger, der Katholischen Erwachsenenbildung Bodenseekreis e.V., Iris Egger, und dem Verein „gewaltfrei Durchboxen“.