Wo sich ein anatolischer Schalk und Ronja Räubertocher die Hand geben

Wo sich ein anatolischer Schalk und Ronja Räubertocher die Hand geben
Stimmungsvolle Reise in die Märchen aus aller Welt (Bild: Caritas Bodensee-Oberschwaben)
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Redaktion

Weingarten (pr/le) – Im Garten und in der Tüftelei des Integrationszentrum Weingarten wurde wieder viel gestrichen, gezeichnet, gesägt, gemalt, geschraubt und gewerkelt. In einzelnen Schritten und mit vielen helfenden Händen ist ein interkultureller Märchenwald entstanden. 

Lieblings-Märchen aus aller Welt auf Holzplatten

Im Vorgang hatte das Integrationszentrum Weingarten Besucher des Hauses nach ihren Lieblings-Märchen aus aller Welt gefragt. Diese wurden dann in Zusammenarbeit mit den Figurpaten, dem Kunstpädagogen Marco Ceroli, Kunststudenten der Pädagogischen Hochschule und Mitarbeitern des Integrationszentrums auf Holzplatten projiziert, ausgeschnitten und mit Acrylfarbe bemalt.

Märchenwald mit spannenden Figuren

Die fertigen Kunstwerke bilden gemeinsam mit Tannen, Fichten und leuchtenden Sternen einen Märchenwald mit Figuren aus dem letzten und diesem Jahr. Die Bremer Stadtmusikanten, Nasredin Hodscha, Ronja Räubertochter, der Froschkönig und Banu Cecik und Co „erzählen“ bis mindestens Januar 2022 ihr ganz eigenes gemeinsames interkulturelles Märchen und können bestaunt werden.

Zwischen beleuchteten Tannen können die Besucher allerhand Märchenfiguren entdecken.
Zwischen beleuchteten Tannen können die Besucher allerhand Märchenfiguren entdecken. (Bild: Caritas Bodensee-Oberschwaben)

Große und kleine Entdecker sind herzlich willkommen

Gleichzeitig können sich die Besucher über die einzelnen Märchenfiguren informieren, ausgelegte Sterne mit ihren Wünschen beschriften und an die Tannenbäume hängen, ihre eigenen Geschichten in das Gästebuch schreiben sowie an einem Märchenwald-Rätsel teilnehmen: Staunen, Wünschen, Rätseln!

Nähere Infos: Tel.0751 / 99 92 34 13 oder wild.t@caritas-bodensee-oberschwaben.de. Für einen Besuch im Garten gelten die aktuellen Covid-Bestimmungen für den öffentlichen Raum.

(Quelle: Caritas Bodensee-Oberschwaben/Presse)