Wetter im Südwesten Zwischen Nebel und Sonne – Winterwetter bleibt wechselhaft

Zwischen Nebel und Sonne – Winterwetter bleibt wechselhaft
Der Winter im Südwesten zeigt sich aktuell von seiner abwechslungsreichen Seite. (Bild: Marius Bulling/onw-images/dpa)
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Deutsche Presse-Agentur
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Das Winterwetter in Baden-Württemberg präsentiert sich weiterhin wechselhaft. Während in einigen Regionen Glättegefahr besteht, dürfen sich andere auf sonnige Abschnitte freuen.

Der Winter im Südwesten zeigt sich derzeit von seiner vielfältigen Seite: Mancherorts bleibt es grau, kühl und frostig, andernorts sorgt die Sonne für freundlichere Bedingungen und etwas höhere Temperaturen. Darauf weist der Deutsche Wetterdienst (DWD) hin. Wer unterwegs ist, sollte sich daher auf sehr unterschiedliche Wetterverhältnisse einstellen.

Am Mittwoch halten sich vor allem in den Niederungen sowie in Oberschwaben gebietsweise Nebel und Hochnebel teils hartnäckig. Entsprechend kühl bleibt es dort. Im anhaltenden Grau am westlichen und mittleren Bodensee sowie im Raum Ulm sind Temperaturen von bis zu minus einem Grad möglich.

Abseits dieser Regionen zeigt sich hingegen ein deutlich freundlicheres Bild: In vielen Teilen des Landes scheint häufig die Sonne. Am Osthang des Schwarzwaldes und am Albtrauf steigen die Temperaturen dabei auf bis zu neun Grad. Der Wind weht schwach und kommt überwiegend aus östlicher Richtung.

Mancherorts ist es grau und frostig, andernorts locken Sonne und etwas höhere Temperaturen. (Foto: Uwe Anspach/dpa)
Mancherorts ist es grau und frostig, andernorts locken Sonne und etwas höhere Temperaturen. (Foto: Uwe Anspach/dpa)

In der Nacht auf Donnerstag ziehen nach Angaben der DWD-Meteorologen dünne Wolkenfelder auf. Am Rhein sowie am Bodensee kann sich erneut Nebel oder Hochnebel bilden. Niederschläge werden nicht erwartet. Die Tiefsttemperaturen liegen zwischen minus zwei und minus neun Grad, örtlich ist Reifglätte möglich.

Donnerstag heiter bis wolkig

Am Donnerstag selbst bleibt es vielerorts sonnig bis heiter. Lediglich am Rhein, am Bodensee und in Oberschwaben kann Hochnebel vorherrschen, dort ist auch etwas Sprühregen möglich. Gegen Abend ziehen von Westen her dichtere Wolken auf. Die Höchstwerte liegen laut DWD zwischen null Grad an der Donau und sechs Grad bei Lörrach, bei weiterhin schwachem Ostwind.

In der Nacht zum Freitag nimmt die Bewölkung weiter zu, und auch zum Tagesbeginn bleibt der Himmel überwiegend bedeckt. Die Temperaturen bewegen sich zwischen null Grad bei Ulm und sieben Grad im Markgräflerland.

In der Nacht zum Samstag könnte der Winter dann noch einmal nachlegen: Zeitweise sind Regen, gefrierender Regen oder Schneeregen möglich, bei Tiefstwerten zwischen null und minus sechs Grad.

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.