Der Deutsche Wetterdienst warnt für große Teile Baden-Württembergs mit der zweithöchsten Warnstufe vor Glatteis. Ursache ist erwarteter Eisregen, der bis in den Nachmittag hinein gefährliche Folgen haben kann.
Glatteisgefahr in Baden-Württemberg: Für weite Landesteile rechnen die Meteorologen im Verlauf des Vormittags mit Eisregen, der zu teils lebensgefährlichen Rutschpartien führen kann. In der Nacht blieb die Lage nach Angaben der Polizei zunächst ruhig, größere Zwischenfälle wurden nicht gemeldet. Am Morgen jedoch drohen zunehmend spiegelglatte Straßen und Gehwege, wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte.
Der DWD hat für große Teile des Landes die zweithöchste Warnstufe ausgerufen und spricht von einer „Gefahr für Leib und Leben“. Autofahrern wird dringend geraten, ihre Fahrzeuge stehenzulassen. Wer dennoch unterwegs sein muss, sollte mit erheblichen Einschränkungen rechnen.
Nach Angaben des Wetterdienstes bleibt die Glättegefahr bis zum späten Nachmittag bestehen. Von Westen her zieht Niederschlag auf, der zunächst als Schnee fällt und später in Regen übergeht. Dieser gefriert auf den kalten Oberflächen, weshalb laut DWD mit deutlichen Beeinträchtigungen auf allen Verkehrswegen zu rechnen ist.