Änderungen ab 4. Juni Welche Maske gilt für wen in den Pflege- und Eingliederungshilfeeinrichtungen?

Welche Maske gilt für wen in den Pflege- und Eingliederungshilfeeinrichtungen?
Die Corona-Verordnung für Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen wurde angepasst. (Bild: Pixabay)
WOCHENBLATT
Redaktion

Das Sozialministerium hat die Corona-Verordnung Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen angepasst. Die Verordnung tritt am 4. Juni 2022 in Kraft. Die Träger können jedoch bei Bedarf weitergehende Schutzmaßnahmen anordnen.

Besucher müssen eine FFP2-Maske tragen

Die Anpassung erfolgt vor dem Hintergrund sinkender Fallzahlen und der über dem Bevölkerungsdurchschnitt liegenden Impfquote bei den Beschäftigten. Für Besucher der Einrichtungen bleibt es bei der bisherigen Regelung: Für Kinder und Jugendliche von 6 bis 14 Jahren ist eine medizinische Maske ausreichend, ab 14 Jahren ist weiterhin eine FFP2-Maske erforderlich.

Zugang nur mit Antigen-Schnelltest

Der Zugang zu den Einrichtungen erfolgt nach wie vor mit einem negativen Corona-Testnachweis (Antigen-Schnelltest). Die Einrichtungen sind verpflichtet, die Testungen auf eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 für alle Beschäftigten sowie Besucher weiterhin anzubieten.