Sparsam schon ab 540 Euro Waschmaschinen im Test: Tops und Flops der Frontlader

Waschmaschinen im Test: Tops und Flops der Frontlader
Saubere Wäsche, sparsamer Verbrauch und viele Jahre keinen Ärger. Das wünscht sich jeder von seiner Waschmaschine. (Bild: pixabay)
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Redaktion

Jeder hat sie, jeder braucht sie: Die Waschmaschine. Beim Stromverbrauch im Haushalt liegen sie allerdings weit vorn. Die Stiftung Warentest hat 14 Frontlader auf Waschleistung, Haltbarkeit, Handhabung, Umwelteigenschaften und den Schutz vor Wasserschäden geprüft. Vor zwei Modellen wird gewarnt.

Neun der 14 getesteten Maschinen waschen sauber, sind sparsam im Verbrauch, sicher und robust in ihrer Haltbarkeit. Die günstigste gute Maschine ist bereits ab 550 Euro zu haben, während die teuerste gute 1600 Euro kostet – diese verbraucht allerdings besonders wenig Strom und Wasser, was sich langfristig sowohl für die Umwelt als auch für den Geldbeutel rechnet.

Zwei machten schlapp

Zwei Modelle fielen im Haltbarkeitstest wegen Lagerschäden beziehungsweise zerbrochenen Betongewichten durch. Hierzu simulierte die Stiftung Warentest eine rund 9-jährige Nutzung mit durchschnittlich 3,5 Waschgängen pro Woche, indem sie die Waschmaschinen acht Monate lang jeweils 1640 Ladungen Wäsche waschen ließ. Fazit: Testurteil Mangelhaft für die zwei Waschmaschinen, die hierbei schlapp machten.

Insgesamt ist die Entwicklung des Stromverbrauches von den getesteten Waschmaschinen im Eco-Modus erfreulich positiv. Im Programm Eco 40–60 verbrauchten sie im Schnitt etwa halb so wenig Strom und waren eine halbe Stunde früher fertig als Waschmaschinen im Sparprogramm vor zwei Jahren.

Die ausführlichen Ergebnisse des Waschmaschinen-Tests finden sich in der Oktober-Ausgabe der Zeitung test und online unter www.test.de/waschmaschinen.

(Quelle: Stiftung Warentest)