Olympische Winterspiele Hund auf der Zielgeraden: Kuriose Szenen beim Langlauf

Hund auf der Zielgeraden: Kuriose Szenen beim Langlauf
Tena Hadzic ließ sich vom überraschenden Verfolger nicht aus dem Konzept bringen. (Bild: Terje Pedersen/NTB/dpa)
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Deutsche Presse-Agentur
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Ein Hund hat im olympischen Langlaufstadion für Aufsehen gesorgt und es sogar bis ins Ziel geschafft. Zwei Sportlerinnen empfanden den tierischen Auftritt als süß und amüsant.

Er war auf keiner Startliste vermerkt: Ein Hund sorgte im olympischen Langlaufstadion für ungewöhnliche Szenen. Während der Qualifikation im Team Sprint tauchte das Tier plötzlich auf der Zielgeraden in Tesero auf. Es lief hinter der Griechin Konstantina Charalampidou und der Kroatin Tena Hadzic bis über die Ziellinie hinaus.

«Ich bin jetzt berühmt wegen eines Hundes, der über die Ziellinie gelaufen ist, und jetzt wollen alle mich interviewen. Es ist das erste Mal, dass ich überhaupt Interviews gebe», sagte Charalampidou. Der ungewöhnliche Begleiter habe sie dabei nicht gestört. «Er hat die Kamera verfolgt, die an der Ziellinie auf- und abfährt. Er war süß und nicht aggressiv, also war alles in Ordnung.»

Hund beschnuppert nach Zieleinlauf Argentinierin

Beim Überqueren der Linie wurde der Hund auch von der offiziellen Zielkamera erfasst. Im Ziel blieb er stehen und beschnupperte die argentinische Sportlerin Nahiara Díaz Gonzalez. Zu diesem Zeitpunkt hatten die besten Athletinnen der ersten Startgruppe ihr Rennen bereits beendet. Darunter war auch die Oberstdorferin Laura Gimmler, die im Finale gemeinsam mit Coletta Rydzek Bronze gewann.

«Er war superglücklich, als er die Ziellinie überquerte. Ich war so darauf konzentriert, das Rennen zu beenden, dass ich nicht auf den Hund geschaut habe», sagte Díaz Gonzalez. Zudem erklärte sie: «Es war einfach eine lustige Erfahrung. Das ist nicht normal. Ich weiß nicht, was er hier gemacht hat.»

Dieser Beitrag wurde unter Mitwirkung eines KI-Systems erstellt und von der Redaktion geprüft.