Mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen Straßensperrung durch Engerazhofen aufgrund Bauarbeiten erforderlich

Straßensperrung durch Engerazhofen aufgrund Bauarbeiten erforderlich
Ab dem 22.08. beginnt der zweite Bauabschnitt durch Engerazhofen. (Bild: pixabay)
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Redaktion

Leutkirch – Die Bauarbeiten in der Ortsdurchfahrt des Leutkircher Teilorts Engerazhofen sind in vollem Gange. Die Arbeiten sind im ersten Bauabschnitt, bestehend aus der Kreisstraße 7906 (Engelboldshofer Straße und Casian-Motz-Straße) sowie den städtischen Straßen Zur LaSalette und im Nannenbacher Weg bis auf kleinere Restarbeiten abgeschlossen.

Ab Montag, 22. August 2022, beginnen die Arbeiten in der Wolferazhofer Straße (K 7907) und in der städtischen Straße Zum Hochmoos. Auch in diesem Teilstück führt die Stadt umfangreiche Arbeiten an der Trinkwasserleitung und der Entwässerung durch und erneuert zugleich die Straßenbeleuchtung. Anschließend wird durch den Landkreis der Fahrbahnbelag sowie die Randeinfassungen grundhaft neu hergestellt.

In diesem Zuge wird dann in der gesamten Ortschaft die zweite Asphaltschicht eingebaut und die Maßnahmen an der Kreisstraße voraussichtlich im Herbst abgeschlossen. Restarbeiten der Stadt Leutkirch im Zuge der Gemeindestraße werden ggf. im Frühjahr durchgeführt. Hiervon ist die Kreisstraße nicht mehr betroffen.

Für den nun folgenden zweiten Bauabschnitt wird die Wolferazhofer Straße ab der Weihersmühle bis zur Kreuzung in der Ortsmitte und im weiteren Verlauf Zum Hochmoos komplett gesperrt. Die Zufahrt nach Engerazhofen ist dann nur über Toberazhofen oder Engelboldshofen möglich.

Die Umleitungsstrecke wird an den neuen Abschnitt angepasst und führt von Merazhofen über die K 7905 – Gebrazhofen – K 8025 – Tautenhofen – L 319 bis nach Herlazhofen und umgekehrt. Ab dem neuen Schuljahr kann der Linien- und Schulbusverkehr die Haltestelle Engerazhofen wieder vorerst wie gewohnt bedienen.

Für baubedingte Behinderungen bitten das Landratsamt und die Stadtverwaltung die betroffenen Anwohner und Verkehrsteilnehmer um Verständnis.

(Pressemitteilung: Landratsamt Ravensburg)