Stadtbücherei: Zuschuss von „WissensWandel“

Stadtbücherei: Zuschuss von „WissensWandel“
Programmieren lernen leicht gemacht (Bild: Stadtverwaltung Biberach)
WOCHENBLATT
Redaktion

Biberach – Die Stadtbücherei erhält für den weiteren Ausbau der Vermittlungsangebote von digitaler Bildung, Kompetenz und Kultur Unterstützung durch das Projekt „WissensWandel“. Das bundesweite „Digitalprogramm für Bibliotheken und Archive innerhalb von Neustart Kultur“ unterstützt auf Antrag der Stadtbücherei den Ausbau des WLAN, des E-Medien-Angebotes sowie der Angebote im Makerspace des Medien- und Informationszentrums.

„Wir freuen uns sehr über diesen Zuschuss zur Weiterentwicklung unserer hybriden Bibliothek“, sagt Bibliotheksleiter Frank Raumel. „Die digitale Transformation betrifft uns alle und deshalb ist es notwendig, allen Menschen die erforderlichen Informationen und Möglichkeiten des Kennenlernens und Ausprobierens zu geben, auch um einer digitalen Spaltung der Gesellschaft entgegen wirken zu können“. Das Medien- und Informationszentrum wird dafür mit dem Zuschuss den freien Zugang ins WLAN verbessern, den Bestand an E-Books und E-Audiobooks weiter ausbauen und als neuen Informationskanal Podcasts produzieren. Darüber hinaus werden die Angebote im Makerspace, dem Probierangebot für neue Technologien, ausgebaut. Für Schulklassen der Stufe drei und vier wird es ein Ausleihangebot mit „Ozobots“, kleinen, einfach zu programmierenden Robotern, geben. Und mit „Nao“ und „Pepper“ können bald zwei humanoide Roboter erlebt und getestet werden.

Alle digitalen Medien und Datenbanken stehen den Kunden rund um die Uhr zur Verfügung. Der persönliche Besuch der Stadtbücherei ist derzeit durch die Pandemie nur eingeschränkt in Form von Click & Meet möglich, dienstags bis freitags von 10 bis 18 Uhr und samstags von 10 bis 14 Uhr. Der Abholservice „Click & Collect“ steht den Kunden weiterhin dienstags bis freitags von 18 bis 19 Uhr zur Verfügung. Aktuelle Informationen sind unter www.biberach-riss.de und www.medienzentrum-biberach.de abrufbar.

(Pressemitteilung Stadt Biberach)