Staatssekretär Kings lässt sich über Sachstand in der ERBA informieren

Staatssekretär Kings lässt sich über Sachstand in der ERBA informieren
OB Michael Lang überreichte den Gästen aus Berlin, Staatssekretär Prof. Dr. Günter Krings und den beiden Abgeordneten Axel Müller und Christian Natterer, jeweils ein druckfrisches Heft zur Landesgartenschau 2024. (Bild: Stadt Wangen / sum)
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Redaktion

Wangen – Zu einem Informationsbesuch in Sachen „Nationale Projekte des Städtebaus“ war Staatssekretär Prof. Dr. Günter Kings aus dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) in Wangen zu Besuch.

Begleitet von den beiden Bundestagsabgeordneten Axel Müller und Christian Natterer ließ er sich von Oberbürgermeister Michael Lang und dem Geschäftsführer der Landesgartenschau GmbH, Karl-Eugen Ebertshäuser, die Projekte in der ERBA zeigen, die durch annähernd 6 Millionen Euro vom Bund aus dem Programm „Nationale Projekte des Städtebaus“ gefördert wurden und noch werden. „Wangen hat eigentlich nur Highlights“, sagte Prof. Kings – auch mit Blick auf die Altstadt, die er inklusive Fidelisbäck – bei einem früheren privaten Besuch kennengelernt hatte.

„Bei uns ging es in der ERBA um die Lösung von Problemen, die durch die lange Zeit der Industriebrache entstanden sind“, sagte Oberbürgermeister Michael Lang. Mit dem Rückenwind von Landesgartenschau und der Förderung des Bundes sei es möglich gewesen, das gesamte Areal der Sanierung zuzuführen. Und auch Neubauten wie das im Bau befindliche AVL SET-Gebäude wurden möglich.

Mit Blick auch auf die ERBA und die sanierte Altstadt sagte OB Lang: „Wenn eine Stadt dankbar sein muss, dann auf jeden Fall Wangen, denn sie profitiert seit vielen Jahren von Sanierungsprogrammen von Land und Bund.“ Staatssekretär Kings zeigte sich sehr an den Projekten interessiert und ordnete sie ein, indem er nach Größe und Wirtschaftsstruktur der Stadt fragte. Neben diesen Eckdaten erläuterte OB Lang die Neue Mitte samt Schornstein, Comptoir- und Pförtnergebäude, Festwiese und dem zentral zwischen ERBA und Auwiesen geplanten Energiespielplatz.

Berührungspunkte gab es auch beim Thema Hochwasser. Die Wangener Erfahrungen stießen bei dem aus Nordrhein-Westfalen stammenden Prof. Krings auf besonderes Interesse.

(Pressemitteilung: Stadt Wangen)