Rathausgespräch: Pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz eine Stimme geben

Rathausgespräch: Pflegenden Angehörigen von Menschen mit Demenz eine Stimme geben
Demenz: Bei den Rathausgesprächen gibt es Hilfe und Tipps (Bild. Pixabay)
WOCHENBLATT
Redaktion

Ravensburg – Am Mittwoch, 14. Juli, gibt es ein „Rathausgespräch“ mit dem Institut für Gerontologie der Universität Heidelberg.

Von 17 bis 20 Uhr können Bürger, pflegende Angehörige und besonders Angehörige von Menschen mit Demenz in einer digitalen Informations- und Diskussionsveranstaltung mit den Fachleuten der Universität Heidelberg und vor allem Vertretern der Stadt ins Gespräch kommen.

„Wir möchten mit Hilfe pflegender Angehöriger von Menschen mit Demenz dieses Thema in die Mitte der Gesellschaft tragen“ so erläutert Dr. Stefanie Wiloth aus Heidelberg den Ansatz ihres Forschungsprojektes. Die sog. Rathausgespräche fanden in der Vergangenheit bereits in vielen Kommunen statt. Hierbei konnten jeweils wichtige Kontakte geknüpft und konkrete Anliegen aufgegriffen werden.

Gemeinsam werden Möglichkeiten bürgerschaftlichen Engagements sowie neue Unterstützungsformen in der Pflege von Menschen mit Demenz diskutiert. Zum Abschluss der Veranstaltung werden auch die virtuellen Zuhörer in die Diskussion mit einbezogen. Sie können Ihre Anliegen und Fragen über die Chat-Funktion eingeben.

Wer Interesse hat, an dem digitalen Rathausgespräch teilzunehmen, kann sich online für das digitale Rathausgespräch anmelden: https://eveeno.com/RathausgespraechRavensburg.

Sie erhalten dann die Anmeldedaten per E-Mail.

Mehr Infos gibt’s bei Sibylle Arana von der Stiftung Bruderhaus Ravensburg, Tel. 0751/363 580 oder bei Anna Kiefer, Institut für Gerontologie, Universität Heidelberg, Tel. 06221-54-8171.

(Quelle: Stiftung Heilig-Geist-Spital Ravensburg)