Raimund Haser MdL begrüßt Verlängerung des Programms „Kunst trotz Abstand“

Raimund Haser MdL begrüßt Verlängerung des Programms „Kunst trotz Abstand“
CDU-Landtagsabgeordneter Raimund Haser (Bild: Raimund Haser MdL)
WOCHENBLATT
Redaktion

Stuttgart – Der CDU-Landtagsabgeordnete Raimund Haser weist Vereine, Musikkapellen und sonstige Institutionen auf die Verlängerung des Programms „Kunst trotz Abstand“ des Wissenschaftsministeriums hin.

„Angesichts der andauernden Corona-Pandemie werden wir wohl auch im Sommer und Herbst nicht alle Veranstaltungen so durchführen können, wie wir es gerne hätten. Umso wichtiger ist es, dass Kunst und Kultur trotzdem stattfinden. Ich bin deshalb dankbar dafür, dass es weiterhin möglich ist, sich für das Landesprogramm ‚Kunst trotz Abstand‘ zu bewerben“, so Raimund Haser.

Mit der aktuellen Ausschreibung von „Kunst trotz Abstand“ werden kulturelle Einrichtungen und Vereine bei der Umsetzung von Freiluftveranstaltungen oder Veranstaltungsreihen unterstützt, die zwischen dem 1. Juni 2021 und dem 28. Februar 2022 stattfinden. Insgesamt stehen dafür 3,5 Mio. Euro zur Verfügung. Gefördert werden analoge Veranstaltungen und Veranstaltungsreihen aller Sparten, die unter Einhaltung der bestehenden Auflagen und rechtlichen Rahmenbedingungen umgesetzt werden können. Die Mittel sollen dafür eingesetzt werden, dass die Veranstalter verantwortungsvoll arbeiten und die erforderlichen Vorkehrungen zur Gewährung des Gesundheitsschutzes treffen können. Auch digitale Formate können gefördert werden, sind aber kein Schwerpunkt der Ausschreibung.

Eine Antragstellung im Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ ist noch bis zum 18. April 2021 möglich. Hierzu muss der Online-Antrag unter www.mwk-kunstfoerderung.de/kunsttrotzabstand ausgefüllt werden. Die Förderentscheidung erfolgt voraussichtlich Ende Mai 2021. Die maximale Fördersumme beträgt 50.000 Euro; die Mindestfördersumme umfasst 10.000 Euro.

Über das erste „Kunst trotz Abstand“-Programm konnten seit September 2020 bislang insgesamt 177 Projekte landesweit mit rund 4,9 Millionen Euro gefördert werden.

Weitere Informationen zum Programm und zur Ausschreibung gibt es hier.