Potzblitz! fördert 22 Projekte – Präsentation bei der Langen Nacht der Technik und Innovation am 6. Mai

Potzblitz! fördert 22 Projekte – Präsentation bei der Langen Nacht der Technik und Innovation am 6. Mai
Fünf Schulen aus Friedrichshafen und eine aus Kressbronn haben sich mit ihren naturwissenschaftlichen, geisteswissenschaftlichen oder auch technischen Fragen beworben. (Bild: Potzblitz)
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Redaktion

Friedrichshafen – Erfreuliche 22 Bewerbungen gingen für die Runde 2021/22 des Schüler-Forscher-Programmes Potzblitz! ein. „Die Idee des Netzwerkes zwischen Schulen und außerschulischen Partnern trägt auch im achten Förderzeitraum Früchte und fördert spannende Forschungsfragen zu Tage“, erklärte Dr. Friederike Lutz, Programmleiterin des von der Zeppelin-Stiftung getragenen Programms.

Ein Jahr lang war pandemiebedingt Pause, was die Ausschreibung neuer Fördergelder betraf. Doch im Hintergrund haben einige der unterstützten Forscherprojekte weiter gearbeitet, sobald das in der Wissenswerkstatt, im Schülerforschungszentrum oder in den Schulen wieder möglich war. Die geplante öffentliche Präsentation im Rahmen der Langen Nacht der Technik und Innovation 2021 musste allerdings ausfallen.

Insgesamt 17.088 Euro hat die Steuerungsgruppe mit Hanim Heim (bbq Südwestmetall), Michael Fährmann (Wissenswerkstatt FN), Thomas Goldschmidt (Stadtmarketing FN) und der Programmleiterin Friederike Lutz den Projekten zugesprochen. Fünf Schulen aus Friedrichshafen und eine aus Kressbronn haben sich mit ihren naturwissenschaftlichen, geisteswissenschaftlichen oder auch technischen Fragen beworben. Zwei schulübergreifende Teams sind zudem in die Förderung gekommen.

Mit acht Projekten ist das Karl-Maybach-Gymnasium vertreten, mit sechs das Graf-Zeppelin-Gymnasium. Die Ludwig-Dürr-Schule hat drei Projekte eingereicht, die Gemeinschaftsschule Graf Soden eines. Erstmals ist die Merianschule als Partner des Schulmuseums vertreten. Und das Bildungszentrum Kressbronn konnte in die Förderung aufgenommen werden.

Die Themenvielfalt reicht von biologischen Fragestellungen zu Fledermäusen oder der Gewässerqualität der Rotach über die Frage nach dem Feinstaubgehalt und seiner Aufarbeitung im Stadtgebiet, die Wirkung von Werbung oder den Umgang mit dem Werkstoff Aluminium bis hin zur Frage, was ist eigentlich Geschichte und was hat sie mit mir zu tun.  

Außerschulische Partner sind die Wissenswerkstatt, das Schülerforschungszentrum, die Uni Tübingen, Zeppelin Systems, die Zimmerei Sprenger, das Schulmuseum und die Firma Knoblauch.

„Nun hoffen wir, dass wir bei der nächsten Langen Nacht der Technik im Mai wieder Gast in der Wissenswerkstatt im ZF Forum sein können“, blickt Friederike Lutz in die Zukunft, „dort hatten wir 2019 einen tollen Abend in einer idealen Nachbarschaft mit der Wissenswerkstatt und dem Schülerforschungszentrum.“

(Pressemitteilung: Schulmuseum Friedrichshafen am Bodensee)