Person der Woche: Mark Forster

Person der Woche: Mark Forster
1LIVE Krone 2016 - 1700 - Roter Teppich - Mark Forster (Bild: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons), CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=61522158)
WOCHENBLATT
Redaktion

Er hat in den vergangenen Tagen eine begehrte Auszeichnung erhalten, und zwar die „1Live Krone“ des Radiosenders 1Live. Seit Jahren ist er in den deutschen Charts nicht wegzudenken, und rangiert dort regelmäßig unter den Top 10. Unsere Person der Woche: Mark Forster.

Geboren wurde Mark Forster am  11.01.1984 in Winnweiler. Die ersten Jahre trat er als Musiker unter seinem richtigen Namen, Marek auf. Er studierte zuerst Rechtswissenschaften, hörte aber nach vier Semestern auf und wechselte zum Studienfach Betriebswirtschaftslehre (BWL), dieses Studium schloss er erfolgreich ab.

Seinen ersten Plattenvertrag bekam er 2010 vom Musiklabel Four Music. Die erste Single, die bekannt wurde, war „Auf dem Weg“ im Jahr 2012. Im gleichen Jahr erschien sein Debütalbum „Karton“. In 2013 sang er den Refrain des Songs „Einer dieser Steine (Sido), und landete mit diesem Song erstmals in den Top 10 der deutschen sowie schweizer Charts. Den richtig großen Durchbruch erreichte Forster dann mit dem Song „Au revoir“, der ihm drei goldene Schallplatten bescherte. Diesen Song nahm er für die Fußball-Weltmeisterschaft 2014 dann in einer Fußball-Version neu auf. Im darauffolgenden Jahr gewann er den Wettbewerb „Bundesvision Song Contest“, der von Stefan Raab ins Leben gerufen wurde.

Auch in 2020 ist er fester Bestandteil als Coach der TV-Castingshow „The Voice Of Germany“; dies schon zum vierten Mal in Folge.

Auszeichnungen

  • 1 Live Krone
    • 2017: in der Kategorie Beste Single
    • 2017: in der Kategorie Bester Künstler
    • 2018: in der Kategorie Bester Künstler
    • 2020: in der Kategorie Beste Single
  • Bambi
    • 2018: in der Kategorie Musik national
  • Echo Pop
    • 2018: in der Kategorie Künstler Pop national (TAPE)

Quelle Auszeichnungen: wikipedia.de