Kapelle St. Theresia in Eriskirch-Moos: Lichtblick-Gottesdienste im Advent

Kapelle St. Theresia in Eriskirch-Moos: Lichtblick-Gottesdienste im Advent
Das Trio Kapellenklang macht den Auftakt in der adventlichen “Lichtblick“-Reihe in der Kapelle beim Gästehaus St. Theresia. (Bild: privat)
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Redaktion

Als „Lichtblicke“ im Advent gibt es in Eriskirch-Moos vier besonders gestaltete Gottesdienste: mit Musik und Gesang, Friedensgebet und dem Angebot, Pakete zu packen für ukrainische Flüchtlinge.

Diese „Lichtblick-Gottesdienste“ finden jeweils am Montag nach den Adventssonntagen in der Kapelle St. Theresia statt. Beginn ist immer um 18 Uhr. Gastgeber sind die die Steyler Missionsschwestern Bernadette Dunkel und Dorothee Laufenberg. Die beiden sind Seelsorgerinnen bei der St. Elisabeth-Stiftung.

Auftakt ist am Montag, 28. November, ein musikalisches Abendgebet „Frieden, wie Gott ihn gibt“. Dabei spielt und singt das Ensemble „Kapellenklang“ mit Claus Machleidt (Gitarre), Mirjam Knaus (Cello) und Simone Salzer (Gesang, Sopransaxofon) neue und alte Kirchenlieder sowie eigene Kompositionen, passend zum Evangelium. Die Musik soll helfen, zur Ruhe zu kommen, Gott in die Mitte des Lebens zu rücken und sich neu auszurichten. Das Friedensgebet für die Ukraine und die Kriegsgebiete dieser Welt wird mit einbezogen.

Am Montag, 5. Dezember, gibt es ein „Auf-Hören am Abend“ zum Thema „Ich will euch Zukunft und Hoffnung geben“. Mit Liedern und Gesängen aus Taizé nehmen die Gottesdienst-Besucherinnen und -Besucher die Lichtblicke der zweiten Adventswoche mit ihren biblischen Hoffnungstexten in „Augenschein“.

Am Montag, 12. Dezember, heißt es: „Wir erwarten den Friedensfürst“. Begleitet wird der Gottesdienst von den Sängerinnen Sabine Hauke, Angelika Fischer und Marita Hasenmüller vom Ensemble Anima aus Friedrichshafen.

Am Montag, 19. Dezember, wird miteinander Eucharistie „Frieden aller Welt“ gefeiert. In weltweiter Verbundenheit hören die Gottesdienst-Besucherinnen und -Besucher Friedensbotschaften aus der Bibel und vielen anderen Quellen. Im Anschluss können sie das Friedenslicht aus Bethlehem mit nach Hause nehmen. Wer Zeit und Lust hat, kann nach dem Gottesdienst die Aktion „Beten und Handeln“ des Verbands Christlicher Hoteliers unterstützen: Mit mitgebrachten und vorhandenen Geschenken werden Weihnachtspakete für Kriegsflüchtlinge im Westen der Ukraine gepackt.

(Pressemitteilung: St. Elisabeth-Stiftung)