Italien gewinnt den ESC

Italien gewinnt den ESC
Maneskin aus Italien gewinnt den Eurovision Song Contest 2021 mit dem Song Zitti E Buoni. (Bild: picture alliance / ANP | Sander Koning)
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Redaktion

Nach einem Jahr Pause war es wieder soweit: Der Eurovision Song Contest wurde dieses Jahr in Rotterdam ausgetragen. Eine der ersten großen Veranstaltung seit der Corona-Pandemie. Und dies macht Hoffnung: In einem „Modellversuch“ wurden 3.500 Gäste zugelassen, die bei der Veranstaltung live dabei sein konnten.

Seit dem letzten Sieg im Jahr 1991 hat es nun Italien wieder geschafft, den ESC mit der Rockband Måneskin zu gewinnen. Mit einer Show aus Feuerwerk und harter Musik begeisterten die Italiener vor allem das Publikum, denn durch das Publikumsvoting setzten sich die Italiener an die Spitze des Votings und holten sich den Sieg des diesjährigen ESC. Auf dem zweiten Platz landete die französische Sängerin Barbara Pravi.

Zwischen den Acts traten „alte Bekannte“ wie der niederländische DJ Afrojack und die finnische Rockgruppe „Lordi“ auf, um während des Votings für gute Laune zu sorgen.

Und wie erging es dem deutschen Beitrag von Jendrik? Jendrik begeisterte zwar mit seiner Art und seinem Frohsinn die Presse und die Konkurrenz, doch leider ging dieser Beitrag bei vielen Ländern leer aus. So landete Jendrik am Schluss mit mageren drei Punkten auf dem 25. Platz, also dem vorletzten.

Die Platzierungen der einzelnen Länder im Überblick:

PlatzPunkteLandTeilnehmer/inSong
01524ItalienMåneskin„Zitti e buoni“
02499FrankreichBarbara Pravi„Voilà“
03432SchweizGjon’s Tears„Tout l’univers“
04378IslandDaði og Gagnamagnið„10 Years“
05364UkraineGo_A„Shum“
06301FinnlandBlind Channel„Dark Side“
07255MaltaDestiny„Je me casse“
08220LitauenThe Roop„Discoteque“
09204RusslandManizha„Russian Woman“
10170GriechenlandStefania„Last Dance“
11170BulgarienVictoria„Growing Up Is Getting Old“
12153PortugalThe Black Mamba„Love Is On My Side“
13115MoldauNatalia Gordienko„Sugar“
14109SchwedenTusse„Voices“
15102SerbienHurricane„Loco Loco“
1694ZypernElena Tsagrinou„El Diablo“
1793IsraelEden Alene„Set Me Free“
1875NorwegenTix„Fallen Angel“
1974BelgienHooverphonic„The Wrong Place“
2065AserbaidschanEfendi„Mata Hari“
2157AlbanienAnxhela Peristeri„Karma“
2250San MarinoSenhit feat. Flo Rida„Adrenalina“
2311NiederlandeJeangu Macrooy„Birth Of A New Age“
246SpanienBlas Cantó„Voy a quedarme“
253DeutschlandJendrik„I Don’t Feel Hate“
260Großbritannien (UK)James Newman„Embers“

Alle Informationen zum Eurovision Song Contest auf: https://www.eurovision.de/index.html