HSG Friedrichshafen/Fischbach: Ein Spiegelbild der vorherigen Saison

HSG Friedrichshafen/Fischbach: Ein Spiegelbild der vorherigen Saison
Das Damenteam der HSG Friedrichshafen-Fischbach verlor beim Spiel im Nachbarland gegen Bregenz Handball. (Bild: Pixabay/Blisshards/Wochenblatt Media/Jeanine Seminara)
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Redaktion

(fr) – Das Damenteam der Handballspielgemeinschaft Friedrichshafen-Fischbach verlor (wie bereits in der Vorsaison) beim Spiel im Nachbarland gegen Bregenz Handball.

Schwache Leistung gegen Bregenz

Für Alex Stehles Mannschaft kam es zu Komplikationen. Grund dafür war erneut das verwendete Harz. Das auch „Patte“ genannte Mittel soll eigentlich für besseren Grip sorgen. Wenn Spieler aber nicht daran gewöhnt sind, kann die ungewohnte Bodenhaftung für Irritation sorgen.

Die Begegnung lief für die Friedrichshafener Handballerinnen im Nachbarland dann auch recht unglücklich. Technische Missgeschicke, verlorene Bälle und ungenaue Pässe beeinflussten den Auftritt. Zusätzlich waren sie wiederholt nicht in Bestbesetzung unterwegs und kamen bis zur Endphase deutlich in Verzug.

Die Partie gipfelte in einem Endstand von 23:34.

Trainer verständnisvoll

Der HSG-Trainer bestätigte: „Die Niederlage ist kein Beinbruch für uns, weil mir bewusst war, dass es alles andere als ein einfaches Spiel für uns werden wird“. Stehle hofft, dass seine Mädels am Samstag, 8. Oktober 2022, ab 18 Uhr, gegen den HC Lustenau stärker zurückkommen.

Comeback gegen Lustenau?

Am kommenden Samstag könnte ein besseres Ergebnis realistisch sein. Die Österreicherinnen müssen sich auf verschiedene Bedingungen in der Häfler Bodenseesporthalle vorbereiten. Die HSG FF verwendet vor ihren eigenen Fans kein Haftmittel, was dagegen in Vorarlberg quasi dazu gehört. Aus Sicht der Häfler müsste das Spiel von Vorteil verlaufen, den sie in dem Spiel davor nicht hatten.