Geschäftsführerin Petra Hohmann hat die OSK verlassen

Geschäftsführerin Petra Hohmann hat die OSK verlassen
Geschäftsführerin Petra Hohmann hat die Oberschwabenklinik verlassen. (Bild Oberschwabenklinik)
WOCHENBLATT
Redaktion

Ravensburg – Die Oberschwabenklinik gGmbH muss den Geschäftsführungsbereich Finanzen, Personal und Infrastruktur neu besetzen. Die bislang für diese Arbeitsfelder als Geschäftsführerin zuständige Petra Hohmann hat das Klinikunternehmen im Landkreis Ravensburg verlassen.

Bis auf Weiteres steht der für Unternehmensentwicklung, Medizin und Pflege verantwortliche Geschäftsführer Prof. Dr. Oliver Adolph alleine an der Spitze der OSK. Unterstützt wird er wie bereits in der Übergangszeit in der zweiten Jahreshälfte 2020 für die kaufmännischen Bereiche von Prokurist Stefan Schoenauer, so dass die Handlungsfähigkeit des Unternehmens jederzeit gewährleistet ist.

Der Aufsichtsrat der OSK hat entschieden, dass es auch in Zukunft bei zwei Geschäftsführern an der Spitze bleibt. Die Leitung für die Bereiche Finanzen, Personal und Infrastruktur soll möglichst zeitnah wiederbesetzt werden. Dies geschieht auch vor dem Hintergrund, dass unter anderem mit dem Bau des Parkhauses, der Erneuerung der Zentralsterilisation sowie der Erneuerung der Herzkatheterspange am St. Elisabethen-Klinikum wichtige Infrastrukturprojekte anstehen.

Der Aufsichtsrat dankt Petra Hohmann für ihren Einsatz in den vergangenen Wochen und für die Impulse, die sie gesetzt hat. Für ihren weiteren Berufsweg wünscht ihr die Oberschwabenklinik viel Erfolg.

(Pressemitteilung Winfried Leipreicht/Oberschwabenklinik)

Anmerkung der Redaktion: Frau Petra Hohmann hatte ihre Amt als Geschäftsführerin der Oberschwabenklinik erst am 1. Februar diesen Jahres aufgenommen. Zu weiteren Details über die kurze Beschäftigungsdauer wollte Pressesprecher Winfried Leiprecht auf Nachfrage des WOCHENBLATTS keine weiteren Auskünfte geben.