Gemeinschaftsprojekt sorgt für glückliche Gesichter

Gemeinschaftsprojekt sorgt für glückliche Gesichter
Große Freude über die Tribünensteine herrscht bei Familie Freygang mit Malina (Mitte), Stefan Kurth (Wild Wings Future), David Cerny und Colby Robak. (Bild: Wild Wings)
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Redaktion

Schwenningen – In einer limitierten Auflage von 1000 Stück sind die alten Tribünensteine aus der Schwenninger Helios Arena in einem Gemeinschaftsprojekt vom SERC 04 e.V., dem Wild Wings-Fanprojekt e.V., den Wild Wings-Future und den Wild Wings handverlesen worden – jeder Stein ist also – laut Vereinsmitteilung – ein absolutes Unikat. Die ganze Aktion fand zu Gunsten der Wild Wings-Future statt, denen die kompletten Erlöse zugutekommen.

Das Höchstgebot für einen Stein gab Jürgen Müller von der Allianz Generalagentur Jürgen Müller in Villingen ab. Die Unterstützung des Nachwuchs ist für ihn schon seit langer Zeit eine Ehrensache: „Der Eishockey-Nachwuchs ist für mich schon immer eine absolute Herzensangelegenheit. Den Sport an der Basis zu unterstützen, ist das, wofür ich mich am meisten begeistern kann“, erklärt der langjährige Wild Wings-Fan und Sponsor.

Eigentlich wäre Jürgen Müller damit der Stein mit der Nummer 1 zugestanden, er verzichtete jedoch und nahm lieber seine Lieblingsnummer 5. Somit war der begehrte Stein mit der Nummer 1 frei für Malina Freygang, die mit ihren Eltern nicht nur insgesamt fünf Steine erwarb, sondern auch das zweithöchste Gebot abgab. Mit großer Freude nahm sie den Stein aus den Händen von Colby Robak entgegen.

Insgesamt brachte die Aktion mittlerweile über 8000 Euro für den Nachwuchs ein. Durch die aktuelle Spielpause im November ist die Unterstützung, so der Verein weiter, wichtiger denn je – erst recht seit Ausbruch der Pandemie. 

Da noch nicht alle Steine vergriffen sind, besteht nach wie vor die Chance, den Nachwuchs mit dem Kauf von einem Stück Geschichte zu unterstützen. Möglich ist das im Wild-Wings-Fanshop oder per E-Mail an info@wildwings-fanprojekt.de.