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Fabio Menner äußert sich zu SCAM-Vorwürfen

Fabio Menner äußert sich zu SCAM-Vorwürfen
Fabio Menner entspannt am Strand. (Bildquelle: Fabio Menner)
WOCHENBLATT
Redaktion

Die Welt der Kryptowährungen gilt heute als zwiespältig. Zum einen geht es dabei um neue Technologien wie die Blockchain oder DeFi. Dabei ist von großen Chancen für die Zukunft die Rede und vom revolutionären Potenzial, das den digitalen Währungen und dezentralen Finanzlösungen innewohnt. Auf der anderen Seite ist diese Welt vielen noch sehr fremd, was wiederum Ängste und zum Teil auch Vorurteile schürt.

Große Kurskapriolen bekannter Kryptowährungen und kleinere Skandale rund um entsprechende Unternehmen tun ihr Übriges, um das Image dieser Branche etwas anzukratzen. Aus diesem Grund sehen sich sehr viele Firmengründer im Krypto-Bereich schnell SCAM-Vorwürfen ausgesetzt. Doch auch hier gilt die Unschuldsvermutung und es ist wichtig, alle Seiten zu hören. So wie bei Fabio Menner und dem Krypto-Unternehmen Defima, welches online zuletzt mit SCAM-Vorwürfen zu kämpfen hatte.

Wer ist Fabio Menner?

Fabio Menner ist bereits eine bekannte Größe in der Krypto-Branche und konnte in der Vergangenheit zudem große Erfolge im Network-Marketing feiern. Nach seinem Bachelor-Abschluss an der DHBW Lörrach widmete er sich vollständig dem Network Marketing. Die Erfolge geben ihm Recht:

  • Krypto-Trading-Signal-Anbieter „Hardcore Signals“: Aufstieg von Platz 1.000 auf Platz 1 der Vertriebler innerhalb weniger Monate
  • Wave (21 Millionen Dollar Umsatz und 5.000 Neukunden innerhalb von 6 Monaten)
  • PrestigeClub (23 Millionen Dollar Umsatz in den ersten 6 Monaten)

Dieser Werdegang ist es mitunter, der zu SCAM-Vorwürfen gegen Fabio Menner führt. Er selbst hat die Stationen in diesem Interview genauer erläutert. Als er bemerkte, dass die eigene Trading-Ergebnisse bei „Hardcore Signals“ eher negativ ausfielen, habe er im C-Level auf Veränderungen gedrängt, jedoch nichts erreichen können. Aus diesem Grund sei er trotz der damit verbundenen finanziellen Einbußen ausgestiegen und habe dies allen Kunden transparent mitgeteilt.

Die Mitwirkung beim Krypto-Start-up Wave habe sehr vielversprechend begonnen, so Menner weiter. Aus diesem Grund sei er mit seinen Geschäftspartnern voll ins Marketing eingestiegen und habe schnell große Erfolge gefeiert. Leider sei vom C-Level selbst nichts in Sachen Marketing passiert und auch bei anderen Zusagen habe es gehakt. Aus diesem Grund erfolgte auch hier der Ausstieg, der wiederum offen und transparent verkündet worden sei, erklärt Fabio Menner in dem Interview. Er betonte dabei zudem, dass Wave nach wie vor existiere. Bei PrestigeClub habe eine Änderung durch die Community ihn und seine Geschäftspartner dazu bewogen, zumindest aus dem Vertrieb auszusteigen. Ein weiterer Grund für den Ausstieg war die Tatsache, dass das Team mittlerweile mit Defima ein eigenes Unternehmen gegründet hatte und sich darauf fokussieren wollte. Trotzdem blieben er und seine Geschäftspartner investiert, so dass sich das Engagement in die Krypto-Plattform auf Basis von Smart Contracts durchaus als Erfolg werten lässt.

Defima: Das erste eigene Großprojekt von Fabio Menner

Zusammen mit seinen Geschäftspartnern gründete Fabio Menner das DeFi-Unternehmen Defima. Dabei handelt es sich um eine Anwendung für den dezentralen Finanzmarkt (DeFi). Diese soll durch seine leicht verständliche Oberfläche dabei helfen, dass auch Anfänger sich schnell zurechtfinden und ohne großes Vorwissen am Krypto-Markt agieren können. Die Experten von Defima sorgen dafür, dass das Kapital optimal im DeFi-Markt investiert wird und bestmögliche Rendite erwirtschaftet. Die Benefits für Kunden sind dabei klar:

  • Weniger Zeitaufwand
  • Einfacher Einstieg
  • Geringe Kosten

Ferner arbeitet das Management daran, ein Ökosystem zu erschaffen, um DeFi auch praktisch anwenden zu können. Dazu gehören aktuell die Defima-Lotterie sowie Predictions. Fabio Menner selbst geht im oben zitierten Interview davon aus, dass das Projekt ein großes Zukunftspotenzial hat und will bis zum 2025 1 Million Menschen über Defima im Krypto-Markt optimal positionieren.

Ist Defima SCAM? Das Sagt Fabio Menner

Wer sich die Online-Bewertungen für Defima anschaut, erkennt dort schnell auch Meinungen, die Defima als SCAM (Betrug) bezeichnen. Dabei stellt sich letztlich die Frage, ob das reine Aussagen von unzufriedenen Nutzern innerhalb der Annonymität sind oder ob die Vorwürfe auf einer fundierten Basis erfolgen. Natürlich ist das Interview auch darauf eingegangen und Fabio Menner wurde gefragt, was er zu diesen Vorwürfen zu sagen hat. Er begann sein Statement mit einer Definition von SCAM. Rein sachlich sei SCAM Betrug und das treffe auf Defima ganz klar nicht zu.

Aber auch die umgangssprachliche Definition passe nicht zu Defima. Demnach würden Unternehmen als SCAM bezeichnet, die Gelder einsammeln, ohne dass dahinter ein bestimmtes Produkt stecke. Der Vertrieb und das Management erhalte Geld, mache aber nicht wirklich etwas Sinnvolles damit. All dies sei bei Defima ganz klar nicht der Fall, so Menner weiter. Das Kapital der Kunden werde möglichst gewinnbringend investiert und die Kunden erhielten regelmäßig eine Performance-Übersicht, anhand derer sie die Entwicklung ihres Kapitals verfolgen könnten.

Defima schließt nach Ansicht von Fabio Menner eine Lücke im Krypto-Markt, die er in den letzten Jahren seiner Tätigkeit immer wieder beobachten konnte: Die Materie sei für viele Nutzer einfach zu kompliziert. Hier steuert Defima laut Menner gegen:

  • Einfaches Interface
  • Expertenunterstützung

Genau deshalb habe Defima das Potenzial, den DeFi- und damit auch den Kryptomarkt zu revolutionieren. Menner ist davon überzeugt, dass das Unternehmen bereits in wenigen Jahren eine feste Größe im Krypto-Markt sein werde. Die Investoren geben ihm Recht: Im April konnten seine Co-Founder und er laut eigener Aussage bei der ersten Finanzierungsrunde innerhalb von 15 Minuten die Millionen-Dollar-Grenze knacken.

SCAM-Vorwürfe werden im Krypto-Bereich schnell erhoben

Ein Blick in die Krypto-Welt zeigt: Kaum eine Branche sieht sich so oft SCAM-Vorwürfen ausgesetzt wie diese. Die Gründe dafür dürften sicherlich vielfältig ausfallen: Zum einen ist die Materie wirklich nicht so einfach zu durchschauen. So kann es passieren, dass Missverständnisse oder Fehler in der Anwendung am Ende zu Verlusten führen, die wiederum für Ärger sorgen. Zum anderen lockt genau ein solches Umfeld auch immer wieder schwarze Schafe an. Je komplexer ein Bereich ist, desto einfacher lassen sich Nutzer hinters Licht führen. Aus diesem Grund ist es nicht falsch, sich Anbieter in diesem Bereich besonders intensiv anzuschauen. Zu den SCAM-Vorwürfen gegen Fabio Menner sollte festgehalten werden: Er hat sich diesen gestellt und seine Sicht der Dinge aufgezeigt. Im Normalfall tauchen unseriöse Unternehmer ab und verschwinden in der Versenkung. Aus diesem Grund ist es nicht abwegig, sich Defima einmal genauer anzuschauen, bevor entsprechende Vorwürfe erhoben werden.

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