Engagierte Teilnehmer prägen einen reibungslosen Turnierverlauf

Engagierte Teilnehmer prägen einen reibungslosen Turnierverlauf
Beim traditionelle Handball-Jugendturnier stellten sich 66 Mannschaften dem Leistungsvergleich. (Bild: Pixabay/Blisshards/Wochenblatt Media/Jeanine Seminara)
WOCHENBLATT
Redaktion

Nach zweijähriger Unterbrechung aufgrund der Corona-Pandemie, hat das traditionelle Handball-Jugendturnier eine gelungene Rückkehr feiern können. An zwei Tagen herrschte in drei Sporthallen im Stadtgebiet der Zeppelin- und Messestadt am Bodensee hektische Betriebsamkeit. Denn nicht weniger als 66 Mannschaften stellten sich dem Leistungsvergleich.

Dieser galt zugleich als Generalprobe vor dem Punktspielstart der Hallenrunde 2022 / 2023. Und in diesem Wissen gaben die Teams und Verantwortlichen „auf dem Parkett“ sowie am Spielfeldrand alles. Sowohl in der Bodenseesporthalle, der Festhalle als auch in der Fischbacher Sporthalle bekamen die Angehörigen und Zuschauer viele spannende und attraktive Begegnungen zu sehen.

Neue Schiedsrichter im ersten Härtetest

Auch die Unparteiischen, bei denen einige neue Gesichter mitmischten und ihre Prüfung meisterten, hatten bei der 19. Auflage, die erstmals als SWF-Cup ausgespielt wurde, ihren Spaß auf und abseits des Feldes. Bei Turnierleiter Alex Göser und seinen vielen Helferinnen und Helfern trudelten nicht nur viele positive Rückmeldungen, sondern auch erste Zusagen für die 20. Turnierauflage ein.

Die eigenen Mannschaften der Häfler Handballspielgemeinschaft – immerhin zwölf an der Zahl – schlugen sich zwar achtbar und erwiesen sich als gute Gastgeber, hatten allerdings mit der Siegvergabe in den einzelnen Altersklassen nicht wirklich etwas zu tun. Insgesamt waren 180 Begegnungen beim 1. SWF-Cup angesetzt, bei dem auch die Verpflegung passte.

Der Saisonstart steht unmittelbar bevor

Nun geht es für alle Jugendhandballerinnen und Jugendhandballer mit den Saisonspielen weiter, für manche ist es bereits am kommenden Wochenende soweit. „Wir sind mit unseren Mannschaften im guten Mittelfeld gelandet, hatten hier und da allerdings noch Luft nach oben“, sagte Alex Göser, der selbst HSG-Jugendcoach ist.