Nachhaltigkeit durch die VR-Brille Eine virtuelle Welt im Fokus der Nachhaltigkeit

Eine virtuelle Welt im Fokus der Nachhaltigkeit
VR-Brillen können nicht nur zum Zocken, sondern auch für sinnvolle Themen genutzt werden. Bild: iStock / Getty Images

Das Nachhaltigkeits- und Beziehungsnetzwerk „wirundjetzt“ vom Bodensee baut zusammen mit den Experten für virtuelle Welten von der Firma RaumZeit aus Ravensburg, eine virtuelle Welt auf. In dieser sollen Themen der Nachhaltigkeit zum Greifen nah dargestellt werden.

Wirundjetzt und RaumZeit arbeiten seit einem halben Jahr an der Umsetzung der virtuellen Welt. Über 70 Leute nahmen an der Veranstaltung der VR Bank teil. An insgesamt 15 Info-Points fanden Konversationen statt. Die virtuelle Welt wurde vorgestellt und konnte anschließend selbst mit VR-Brillen erkundet werden. Veerle Buytaert vom Umweltamt der Stadt Ravensburg machte die Entwicklung der klimatischen Veränderungen und die dadurch entstehenden Notwendigkeiten zu Veränderungen deutlich.

So funktioniert die virtuelle Nachhaltigkeits-Welt

Die virtuelle Welt kann künftig über einen PC oder per Handy besucht werden, oder wenn man will, taucht man mit einer VR-Brille direkt in das Geschehen ein. Mit einem Avatar begegnet man anderen Menschen im virtuellen Gemeinwohl-Cafe der Gemeinwohl-City und tauscht sich mit ihnen aus.

Chance für Firmen als Sponsor

Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt fördert das ganze Projekt mit einem hohen Eigenanteil. Aus diesem Grund ist „wirundjetzt“ auf Spenden angewiesen und freut sich über Partner, die zusammen mit ihnen an dem Ausbau der virtuellen Welt arbeiten möchten.

Für Unternehmen bietet sich die Möglichkeit, sich mit ihrem Logo in der virtuellen Welt als Sponsor zu zeigen.

Start und Ziel des Projekts

Am 3.3.2023 findet eine Online-Veröffentlichungs-Party mit Führungen statt.

Laut Plan sollen sich im virtuellen Raum Projekte, Unternehmen und Ideen besser vernetzen können und gemeinsam einen visuell sichtbaren und erlebbaren Mehrwert generieren. „Ein Mehrwert, der ohne diese Möglichkeit der virtuellen Begegnungsräume nicht entstehen würde.“ so Simon Neitzel, Vorstand von „wirundjetzt“.