DonauDoc KARL STORZ Abiturpreis 2022 verliehen

DonauDoc KARL STORZ Abiturpreis 2022 verliehen
Gruppenbild DonauDoc KARL STORZ Preis 2022 (von links): Maria-Tiziana Ferrante, Sabine Jumpertz, Erster Bürgermeister Emil Buschle, die Preisträgerinnen Sandra Hermann und Verena Schmitz, Martin Wycisk, Stefan Ahlhaus. (Bild: Stadt Tuttlingen)
WOCHENBLATT
Redaktion

Tuttlingen – Die Initiative „DonauDoc – Tuttlingen für den ärztlichen Nachwuchs“ verlieh mit Unterstützung von KARL STORZ zum achten Mal in Folge den Abiturpreis für besonders herausragende Leistungen im Fach Biologie sowie für besonderes soziales Engagement.

Die diesjährigen Preisträgerinnen sind Sandra Hermann vom Immanuel-Kant-Gymnasium und Verena Schmitz vom Otto-Hahn-Gymnasium. Beide haben in diesem Jahr ihr Abitur absolviert und dürfen sich über die Auszeichnung und das Preisgeld in Höhe von 250 Euro freuen.

Stefan Ahlhaus, Personalleiter Deutschland und Schweiz bei KARL STORZ, begrüßte die Preisträgerinnen sowie den Ersten Bürgermeister Emil Buschle, den Wirtschaftsförderer Martin Wycisk, die Leiterin der Geschäftsstelle DonauDoc Maria-Tiziana Ferrante sowie eine ärztliche Vertreterin der DonauDoc Initiative, die Kardiologin Sabine Jumpertz im Besucherzentrum des Unternehmens.

Stefan Ahlhaus sei stolz darauf, den Preis im Namen der Firma und in Kooperation mit DonauDoc an zwei Abiturientinnen verleihen zu können, die sich neben ihrem erstklassigen Abiturergebnis auch durch ihr soziales Engagement in ihrer aktiven Teilnahme am Schulleben ausgezeichnet haben. Den Gewinnerinnen Sandra Hermann Verena Schmitz, die sich für ein Studium zur Veterinärin und Zahnärztin interessieren, bot Stefan Ahlhaus direkt an, sie auf ihrem weiteren Weg zu begleiten und für fachliche Fragen oder Kontaktvermittlung zur Verfügung zu stehen.

„Das Engagement von KARL STORZ und weiteren lokalen Sponsoren für die ärztliche Versorgung am Standort Tuttlingen hat eine große Bedeutung. Die Kooperation mit dem Global Player KARL STORZ, der sich in vielen sozialen städtischen Projekten einsetzt, zielt darauf ab, den ärztlichen Nachwuchs von den Vorteilen des Standortes Tuttlingen als Weiterbildungs-, Arbeits- und Lebensort zu überzeugen.“, betonte Emil Buschle.

Er sei sehr stolz auf die DonauDoc Initiative und darauf, dass der Dreiklang aus ärztlichem Ehrenamt, Sponsoren aus der Industrie und der Stadt Tuttlingen, diese bundesweit einmalig mache.

Sabine Jumpertz erkannte an, welche besondere und außergewöhnliche Leistung [EA1] die Gewinnerinnen erbracht haben. Den Preis hätten sie auch deshalb erhalten, weil in die Entscheidung auch der humane Aspekt mit eingeflossen sei. Dann sprach sie die Preisträgerinnen auf die vielen Perspektiven, die sich in der Medizinischen Versorgung, Forschung und Entwicklung für sie am Standort eröffnen.

„Menschen zu versorgen, ist ein hohes Gut – noch bedeutsamer ist es, wenn man zu ihnen eine Verbindung hat“, erzählte die ärztliche Vertreterin der DonauDoc Initiative.  Umso interessanter sei Tuttlingen für die spätere berufliche Zukunft auch daher, da die Region beste Standortbedingungen und eine sehr gute Vernetzung unter den lokalen Akteuren und Akteurinnen bietet.

„Wir als Unternehmen unterstützen die Initiative, da sie es sich zum Ziel gesetzt hat, die ärztliche Ausbildung im Raum Tuttlingen zu fördern und so die medizinische Versorgung langfristig zu gewähren. Durch unsere Kooperation mit der Stadt Tuttlingen und die damit verbundene Preisverleihung möchten den Schülerinnen und Schüler einen Impuls mit auf den weiteren beruflichen Weg geben und ihnen eine Perspektive aufzeigen“, fasste Stefan Ahlhaus am Ende der Veranstaltung zusammen.

Seit 2015 stellt KARL STORZ als Kooperationspartner jährlich zwei mit jeweils 250 Euro dotierte DonauDoc-Abiturpreise und Preisskulpturen in Kooperation mit der Geschäftsstelle DonauDoc der Stadt Tuttlingen zur Verfügung. Der Preis wird an zwei ausgewählte Abiturienten und Abiturientinnen der Tuttlinger Gymnasien vergeben, die im Schulfach Biologie Spitzenleistungen erzielt haben und zusätzlich durch ihre starke soziale Kompetenz überzeugen konnten.

(Pressemitteilung: Stadt Tuttlingen)