Döchtbühlforum: Zwei neue Bildungspartner sind mit dabei

Döchtbühlforum: Zwei neue Bildungspartner sind mit dabei
(von links) die bei der Stadt für Schulen zuständige Fachbereichsleiterin Gerlinde Buemann, Fabian Wild,Schulleiter Frank Wiest und Uli Gassner (Beauftragter für Berufsorientierung an der Döchtbühlschule). (Bild: Brigitte Göppel)
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Redaktion

Bad Waldsee – Für erfolgreiche Partnerschaften ist es wichtig, sich auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Davon überzeugt, haben sich die Bildungspartner der Döchtbühlschule zum „Döchtbühlforum für Ausbildung“ getroffen.

Dabei wurde auch die Zusammenarbeit mit zwei neuen Bildungspartnern – Autohaus Wild und EDEKA Haidorf – offiziell besiegelt.

Neuer Bildungspatner: Edeka Haidorf.
Neuer Bildungspatner: Edeka Haidorf. (Bild: Brigitte Göppel)

„S muss en räter Kerle sei – S muss a räts Mädle sei“, mit der Antwort seines Ausbilders auf die Frage von Schulleiter Frank Wiest, wie denn ein passender Auszubildender sein sollte, begrüßte der Schulleiter die Bildungspartner, Lehrer und Schüler im Musiksaal der Döchtbühlschule.

Gerade der Übergang von Schule in den Beruf erfordere eine ganz besondere Aufmerksamkeit. Dass so viele zum Döchtbühlforum gekommen seien, sei eine große Wertschätzung für die Schule und bedeute Rückenwind für die Schüler, so Wiest.

Bürgermeister Matthias Henne unterstrich in seinem Grußwort ebenfalls die hohe Bedeutung der Bildungspartnerschaften und freute sich über die beiden zusätzlichen Partnerbetriebe aus der Stadt, die diese Vorteile erkannt haben und sich in die Gruppe der nun insgesamt 18 Unternehmen einreihen: „Vielen Dank für diesen Schritt.“

Neuer Bildungspatner: Autohaus Wild.
Neuer Bildungspatner: Autohaus Wild. (Bild: Brigitte Göppel)

An die Schüler gerichtet sagte er: „Ihr habt Euer ganzes Leben vor Euch, es stehen Euch viele Wege und unzählige Chancen offen. Wählt den Beruf, bei dem Ihr das, was Ihr könnt, am besten einbringen könnt. Jeder und jede von Euch ist einzigartig und hat unterschiedliche Talente. Ihr alle seid in wenigen Jahren gesuchte Arbeitskräfte. Egal für welchen Beruf Ihr Euch entscheidet: Was Ihr mitbringen müsst, ist Interesse am Job, Fleiß und eine positive Einstellung. Dann kann Euer Chef tatsächlich sagen ‚Des isch a räts Mädle‘ oder ‚Des isch en räte Kerle‘.“ Einen Impulsvortrag hielt Markus Brunnbauer von der IHK Bodensee-Oberschwaben. Danach gab es eine Diskussionsrunde.

(Pressemitteilung: Stadt Bad Waldsee)