Fasnacht, wie sie früher einmal war Die Konstanzer Fasnacht ist zurück auf den Straßen

Die Konstanzer Fasnacht ist zurück auf den Straßen
Dieses Jahr geht es wieder los: Fasnet in Konstanz. (Bild: Stadt Konstanz)

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Redaktion

2023 ist nach Jahren der Einschränkungen wieder eine reguläre Fasnacht möglich. Damit kehrt am Schmotzigen Dunschtig, den 16. Februar 2023, auch die von der Stadt unterstützte und allseits beliebte Jugendparty auf den Stephansplatz zurück.

Los geht es um 10 bis 14 Uhr und nochmal von 18 bis 0 Uhr. Im Rahmen der Jugendfasnacht werden auch wieder Teams des Präventionsrates und des Jugendzentrums juze in Kooperation mit dem Gesamtelternbeirat unterwegs sein und gratis Wasser und Handbrote oder Brezeln verteilen. Dies geht mit der Bitte der Stadt einher, die eigenen Grenzen im Blick zu behalten und verantwortungsvoll zu feiern.

Zusätzliche WC-Wägen werden am Fischmarkt und am Münsterplatz sowie Dixie-Toiletten am Stephansplatz gestellt. Barrierefreie Toiletten finden sich wieder an der Stephanskirche und am Fischmarkt.

Auf der Marktstätte erwartet Mäschgerle, Schnurrgruppen und Familien samt Narresome von 10 bis 13.30 Uhr ein närrisches Bühnenprogramm der Konstanzer Blätzlebuebe-Zunft und der Konstanzer Keiler. Der Platz wird über Sicherheitskräfte kontrolliert – insbesondere hinsichtlich der Einhaltung des im Altstadtbereich wieder geltenden Glasverbotes. Glasverbot herrscht in der Altstadt vom 16.2. um 5 Uhr bis zum 17.2. um 6 Uhr.

Die Technischen Betriebe stellen zusätzliche Müllbehälter im Innenstadtbereich auf. So können alle Närrinnen und Narren ihren Teil dazu beitragen, ein Scherbenmeer und gröbere Schnittverletzungen zu verhindern. Die Marketing und Tourismus Konstanz verkaufen für 2,50 € bei der Tourist-Information im Bahnhof wieder Mehrwegbecher mit fasnächtlichem Konstanz-Motiv und Karabinerhaken zum Anhängen.

Sicher und unkompliziert kommt ihr mit dem Bus in die Stadt: Vom 15. bis 22.2. gilt wieder das Narrenticket der Stadtwerke für 15 € – erhältlich als Handyticket oder kurz vorher im Bus.

(Pressemitteilung: Stadt Konstanz)