Die Fasnet 2021 war aus Sicht der Plätzlerzunft Altdorf Weingarten 1348 e.V. völlig anders und schön, aber nicht wiederholenswert

Die Fasnet 2021 war aus Sicht der Plätzlerzunft Altdorf Weingarten 1348 e.V. völlig anders und schön, aber nicht wiederholenswert
Franz Mosch, Edith Türkis, Ivan Jautz, Bino Härle, Thomas Gössling, Susanne Frankenhauser (von li. nach re.) (Bild: Plätzlerzunft)
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Redaktion

Weingarten (wb/le) – Die Mitglieder der Zunft waren froh, dass in diesem Jahr wieder eine Hauptversammlung „in Präsenz“ abgehalten werden konnte. In ihrem Geschäftsbericht ließ Zunftmeisterin Susanne Frankenhauser die Zeit seit der Fasnet 2020 Revue passieren und bedankte sich bei allen für die Teilnahme an den verschiedenen digital angebotenen Beiträgen.

Vizezunftmeister Jens Rall gab einen Ausblick auf den Planungsstand für das große Narrentreffen der Vereinigung Schwäbisch-Alemannischer Narrenzünfte, welches 2024 in Weingarten stattfinden wird.

„Corona hat auch ein Loch in den Geldbeutel der Zunft gefressen,“ so Säckelmeisterin Hannah Heilig. So müssen die Plätzler ein „Minus“ in der Kasse für das vergangene Jahr verzeichnen. Gewürdigt wurde der 2020 ausgeschiedene Vizezunftmeister Thomas Gössling für seine über 20 Jahre dauernde Tätigkeit und als Ehrenzunftrat berufen. Ebenfalls zum Ehrenzunftrat wurden Patty Münkel und Cornelia Beller ernannt.  

(Quelle: Plätzlerzunft)