IHK Bodensee-Oberschwaben ehrt Die besten Auszubildenden der Region aus den Abschlussprüfungen 2022

Die besten Auszubildenden der Region aus den Abschlussprüfungen 2022
IHK-Vizepräsident Roman Brenner (links) und IHK-Geschäftsbereichsleiter Ausbildung Markus Brunnbauer (rechts) mit den Preisträgerinnen und Preisträgern aus der Region Bodensee-Oberschwaben. (Bild: IHK/PhotoArt Hund)
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Redaktion

Die Industrie- und Handelskammer Bodensee-Oberschwaben ehrte in Weingarten die besten Auszubildenden der Region aus den Abschlussprüfungen 2022.

137 Preisträgerinnen und Preisträger der Abschlussprüfungen im Jahr 2022 wurden Ende September im Kultur- und Kongresszentrum Oberschwaben in Weingarten geehrt. Unter ihnen waren 41 Prüflinge aus dem Bodenseekreis und 49 Prüflinge aus dem Kreis Ravensburg. Insgesamt besuchten 350 Gäste die Veranstaltung. Abgerundet wurde die Feier durch ein gemeinsames Abendessen und den Auftritt des Kabarettisten Uli Boettcher aus Baienfurt.

Geehrt wurden alle, die in der Abschlussprüfung die Note „Sehr gut“, also mindestens 92 von 100 Punkten erreichten. Die Besten eines Berufsbildes haben außerdem die Chance, Landes- oder gar Bundesbester oder -beste zu werden.

Insgesamt haben 2.989 von 3.114 Prüflingen im Jahr 2022 im Kammerbezirk der IHK Bodensee-Oberschwabendie Abschlussprüfung bestanden. Das entspricht einer Bestehensquote von 96 Prozent. Der Bezirk der IHK umfasst die Landkreise Bodenseekreis, Sigmaringen und Ravensburg. Die 137 Preisträgerinnen und Preisträger kommen aus 37 unterschiedlichen Berufen, 86 Unternehmen und 29 verschiedenen beruflichen Schulen. Am stärksten unter den Ausgezeichneten vertreten sind die Auszubildenden der Industriemechanikerinnen und -mechaniker mit 17, gefolgt von den Industriekaufleuten mit 16 Preisträgerinnen und Preisträgern. Dazu Roman Brenner, Vizepräsident der IHK: „Lediglich 4,7 Prozent der Absolventen konnten die Prüfung mit ‚Sehr gut‘ abschließen. Der Abschluss mit dieser Note ist eine herausragende Leistung.“ Zugleich lobte Brenner vor allem das Engagement der dualen Partner: „Für die Ausbildungsqualität ist die Leistung der Betriebe und der Beruflichen Schulen maßgebend und auf die Qualität kommt es an.“

Für besondere Leistungen erhielten drei Preisträger den Förderpreis der Werner und Elfi Spaeth-Stiftung: Martin Winkler, Industriekaufmann, Simone Regina Staudte, Fachlageristin, und Julia Ruoff, Fachkraft für Lagerlogistik, freuten sich jeweils über 2.000 Euro Preisgeld. Diesen Preis für IHK-Absolventinnen und Absolventen in kaufmännischen Berufen gibt es seit 2014.

(Pressemitteilung: IHK Bodensee-Oberschwaben)