Babyboom in der Asklepios Klinik Lindau: Geburtshilfe freut sich über viele Neugeborene

Babyboom in der Asklepios Klinik Lindau: Geburtshilfe freut sich über viele Neugeborene
Babyboom in der Asklepios Klinik. (Bild: Asklepios Klinik Lindau)
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Redaktion

Lindau – Die Geburtshilfe der Asklepios Klinik Lindau freut sich über einen wahren Babyboom. Im März 2021 kamen im Lindauer Krankenhaus insgesamt 54 Kinder zur Welt.

Eine deutliche Steigerung zum Vorjahreszeitraum und ein gutes Zeichen für Lindau und die Region. „Glückwunsch an die frischgebackenen Mütter und Väter. Es freut uns sehr, dass sich derzeit viele werdende Eltern für die Asklepios Klinik Lindau entscheiden. Danke auch an unser Team der Geburtshilfe, das wirklich einen super Job macht“, betont Geschäftsführer Boris Ebenthal

In der Geburtshilfe der Asklepios Klinik Lindau werden die werdenden Mütter vor, während und nach der Geburt umfassend durch ein Team aus Hebammen, Ärzten und Pflegern, begleitet und versorgt. Ein Team aus erfahrenen Geburtshelfern, Kinderärzten und Anästhesisten ist immer vor Ort, um die Sicherheit für Mutter und Kind zu gewährleisten. Jeder werdenden Mutter steht zudem eine Hebamme zur Seite.

Eine individuelle und familienorientierte Geburtsbegleitung hat dabei oberste Priorität. Die werdenden Mütter können kurzstationär entbinden oder sich noch einige Tage nach der Geburt auf der Wochenstation erholen. Das Kinderzimmer, das von erfahrenen Schwestern und drei Kinderärzten betreut wird, ist der Station angegliedert. So ist in der Abteilung auch die kinderärztliche Versorgung rund um die Uhr gewährleistet.

Auch die Attraktivität und Sicherheit der Geburtsstation der Klinik wird im Laufe des Jahres weiter erhöht.  Zudem wird die Geburtshilfe mit einer neuen Gebär- und einer Entspannungswanne ausgestattet.  Die Geburtshilfe der Asklepios Klinik Lindau wird vom Freistaat Bayern und dem Landkreis Lindau unterstützt. 401 Kinder wurden 2020 in der Asklepios Klinik Lindau geboren.  2019: 388 Kinder). In diesem Jahr erblickten in den ersten drei Monaten schon 127 Kinder im Lindauer Krankenhaus das Licht der Welt, alleine im März wurden 54 Babys geboren. Das ist nicht nur ein deutlicher Zuwachs im Vergleich zum März 2020 (38 Kinder im März 2020), sondern auch deutlich über dem Monatsdurchschnitt von 33 Neugeborenen pro Monat in 2020. Als kleine Aufmerksamkeit bekommen alle Neugeborenen derzeit zudem ein von den Hebammen selbst genähtes Halstuch geschenkt.

Sicherheit und Geborgenheit auch in Zeiten der COVID-Pandemie

In Zeiten der Corona-Pandemie haben Sicherheit und Geborgenheit der Eltern und Kinder in der Geburtshilfe das Asklepios Klinik Lindau oberste Priorität. „Mit der abgetrennten Station und der Zimmer-Isolierung haben wir die Vorkehrungen für den Schutz unserer werdenden Mütter oder die neugeborenen Babys geschaffen und wollen Ihnen gleichzeitig auch in Zeiten der Covid-Pandemie die gewohnte Geborgenheit bieten“, betont Dr. med. Mark Boockmann, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe der Asklepios Klinik Lindau.

„Lebenspartner dürfen bei der Geburt im Kreißsaal dabei sein, werden dafür vor Ort einem einen COVID-Antigen-Test unterzogen und haben auch nach der Geburt die Möglichkeit, Mutter und Kind zu besuchen.  – vorausgesetzt, sie sind symptomfrei. Dabei muss die Begleitperson eine FFP2-Maske tragen. Die letzte Entscheidung trifft der behandelnde Arzt“, so Dr. med. Mark Boockmann weiter. Bei Notfallkaiserschnitten können hingegen auch in Zeiten der Pandemie weiterhin keine Begleitpersonen anwesend sein.

Der Infoabend für werdende Eltern kann leider derzeit aufgrund der Corona Pandemie und der damit verbundenen Besuchseinschränkungen nicht als vor Ort Veranstaltung stattfinden.  Trotzdem kann der Infoabend unter https://www.asklepios.com/lindau/experten/geburtshilfe/ digital auf unserer Homepage angeschaut werden. „Wir geben Ihnen auch digital die Möglichkeit das Team und die Räumlichkeiten unserer Geburtsstation genauer kennen zu lernen. Unser Team beantwortet Ihre Fragen gerne auch telefonisch oder in einem persönlich vereinbarten Termin“, so Dr. Boockmann weiter.

(Quelle: Asklepios Klinik Lindau)