„Aktion Zahngold“ für einen guten Zweck

„Aktion Zahngold“ für einen guten Zweck
Spendenübergabe im Zentrum Oberschwaben Allgäu: Ute-Marie Reichert (Caritas Fundraising-Referentin) und Tom Maier (Geschäftsführer d-werk und Mitglied des Kuratoriums der Kinderstiftung Ravensburg, links) erhielten von den Dres. med. Dres. med. dent. Robert Stauss, Anton Abler und Radovan Roknic (von links) einen Scheck in Höhe von 2.700 Euro aus der „Aktion Zahngold“. Alle auf dem Foto Abgebildeten sind dreifach geimpft. (Bild: Kinderstiftung Ravensburg/Barbara Müller)
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Redaktion

Ravensburg (pr/le) – Einen Spendenscheck in Höhe von 2.700 Euro für die Kinderstiftung Ravensburg durften Caritas Fundraising-Referentin Ute-Marie Reichert und Tom Maier vom Kuratorium der Kinderstiftung Ravensburg am vergangenen Montag im Doktorhaus Ravensburg in Empfang nehmen.

Das Spendengeld stammt aus der „Aktion Zahngold“ des Zentrums Oberschwaben Allgäu in Ravensburg.

Idee kam bei den Patienten gut an

Das Fachpraxisteam um die Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgen Dres. med. Dres. med. dent. Anton Abler, Radovan Roknic und Robert Stauss sammelte von Patienten gespendetes Zahngold, um den Erlös aus der Aktion für einen sozialen Zweck zur Verfügung zu stellen. Die Idee, das Geld an die Kinderstiftung Ravensburg zu geben, sei bei den Patienten sehr gut angekommen. Sie freuten sich, dass mit ihrem Zahngold Kindern und Familien in der Region, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen, geholfen werde, berichteten die Fachärzte.

Geld kommt da an, wo es dringend benötigt wird

Über die Kinderstiftung Ravensburg sei zudem gewährleistet, dass das Geld eine professionelle Verwendung finde und dort eingesetzt werde, wo es aktuell benötigt wird. Die Kinderstiftung Ravensburg ist in ihrer Arbeit auf ehrenamtliche Zeitspender und finanzielle Zuwendungen dringend angewiesen – gerade auch in Corona-Zeiten, bedankte sich Tom Maier bei den Spendern. Das Spendengeld des Zentrums Oberschwaben Allgäu komme aktuellen Projekten und Aktionen der Kinderstiftung zugute, berichtete Ute-Marie Reichert.

(Quelle: Caritas Bodensee-Oberschwaben/Barbara Müller/le)