Ab 1. Januar gilt „3G-Regel“ für städtische Dienststellen

Ab 1. Januar gilt „3G-Regel“ für städtische Dienststellen
geimpft, getestet und genesen - Regelung für städtische Dienststellen. (Bild: picture alliance / CHROMORANGE | Michael Bihlmayer)
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Redaktion

Leutkirch – Die seit 20. Dezember geltende Fassung der Corona-Verordnung sieht in § 17 c für kommunale Verwaltungen ab dem 1. Januar die „3G-Regel“ vor.

Das bedeutet, dass in den Alarmstufen nicht-immunisierte Besucherinnen und Besuchern der Zutritt zu den städtischen Dienststellen nur nach Vorlage eines Antigen- oder PCR-Testnachweises gestattet ist.

Das Rathaus hat weiterhin nach vorheriger Terminvereinbarung geöffnet. In sämtlichen Einrichtungen der Stadt gelten zudem die Maskenpflicht und das Abstandsgebot.

Für die Bereiche Migration / Ausländerbehörde, Bürgerbüro (Ausweis- und Passangelegenheiten, Meldeangelegenheiten), Standesamt können online Termine reserviert werden: www.leutkirch.de/termin

Für alle weiteren Bereiche können Besucher per Telefon oder E-Mail direkt einen Termin vereinbaren: www.leutkirch.de/ansprechpartner

(Pressemitteilung: Stadt Leutkirch)