25 Jahre Smartphone – was wäre diese Welt nur ohne?!

25 Jahre Smartphone – was wäre diese Welt nur ohne?!
Die Jugend und ihr "Handy" beziehungsweise Smartphone. (Bild: Pixabay)

Ein Vierteljahrhundert klingt wie eine Epoche, 25 Jahre hingegen wie das beste Alter, oder? Nun, so oder so – das Smartphone hat genau diesen „Lebensabschnitt“ nun erreicht und wir können uns, so ehrlich muss man sein, heutzutage wohl kein Leben mehr ohne diese kleinen Alleskönner vorstellen! 60 Millionen dieser Geräte sollen alleine in der Bundesrepublik zwischen Funkzellen unterwegs beziehungsweise täglich in Gebrauch sein.

Ja, wir kennen es alle: Falls man das Haus verlässt, hat man zumeist drei Dinge am Mann beziehungsweise der Frau – die Schlüssel, der Geldbeutel und natürlich das „Handy“, das eigentlich ja auf die Namen „mobile phone“ oder „cellular phone“ hören sollte. Denn dieses Wort „Handy“ – das „Händi“ ausgesprochen wird – ist eine Wortschöpfung oder Erfindung. Es soll ja sogar Menschen geben, die ihrem Smartphone einen Spitznamen verpasst haben.

Nun, was man diesen Wundergeräten auf jeden Fall in schönster Regelmäßigkeit verpassen sollte oder muss, das ist Strom. Seit es diese Smartphones gibt, ist einmal oder mehrmals Aufladen am Tag ja schon fast normal. Vorbei die Zeiten, als man mit einem „normalen Handy“ eine Woche – oder sogar zwei (!) – ohne Wiederaufladung ausgekommen ist. Gut, damals hat man ja auch nur telefoniert oder Kurznachrichten verschickt. Ja, so war das eben.

Zum Telefonieren nehmen viele das Smartphone in dieser Zeit gar nicht mehr, stattdessen wird mit Apps auf die Schnelle der Bus- oder Zugfahrplan nachgeschaut, es werden Rezepte gegoogelt oder geschaut, wann das Lieblingsrestaurant geöffnet hat oder wo eine gewisse Adresse ist, die man bald besuchen muss oder darf. Früher gab es da einen Atlas oder eine Straßenkarte – die etwas älteren Leser / innen werden sich erinnern, was ich damit sagen mag.

Aber: Praktisch sind sie schon, diese Smartphones. Es sei denn, der Akku ist leer oder der Empfang weg oder schlecht – nun, dann wird das mit der Kommunikation oder der Orientierung so eine Sache, nicht wahr? Aber ansonsten geht’s wirklich nicht mehr „ohne“! Erst recht, wenn man damit sogar Texte schreibt und verschickt oder sich mit „Luca“ ein- und auscheckt oder auch mal seinen Impfstatus nachweisen möchte.

Alles Gute zum Geburtstag!