149. Internationale Bodensee-Kunstauktion

149. Internationale Bodensee-Kunstauktion
Michael Zeller, erfolgreicher Auktionator seit 1968 ist stolz darauf, wieder eine eindrucksvolle Reise durch viele Jahrhunderte Kunstgeschichte anbieten zu können (Bild: Wilfried Vögel)

Michael Zeller lädt wieder zu einem Rundgang durch viele Jahrhunderte Kunstgeschichte in sein „Museum auf Zeit“

Lindau – In der Bindergasse 7 auf der Lindauer Insel wird seit Wochen wieder eifrig gearbeitet, beschrieben, fotografiert, dekoriert. Am Donnerstag, den 17. Juni öffnet die 149. Internationale Bodensee-Kunstauktion ihre Pforten von 10.00 bis 18.00 Uhr durchgehend bis zum 21. Juni zur Besichtigung. Versteigert wird dann vom 23. bis zum 25. Juni.

Selten ist eine Stutzuhr in Form einer osmanischen Handelsgaleere, die mit feinsten Details besticht.
Selten ist eine Stutzuhr in Form einer osmanischen Handelsgaleere, die mit feinsten Details besticht. (Bild: Wilfried Vögel)

Auktionator Michael Zeller dazu: „ So lange man noch sammeln darf, bieten wir eine Vielzahl an Kunst und Kunsthandwerk, erlesenen und seltenen, kuriosen und augenschmeichelnden Dingen an. Mehrere Nachlässe, davon zwei aus süddeutschem Adelsbesitz kommen bei der 149. Internationalen Bodensee-Kunstauktion unter den Hammer. Ein Besuch bei uns lohnt sich auf alle Fälle, findet man doch eine solche Vielfalt an Kunstgegenständen nicht einmal in Museen. Die Besucher erwartet bei uns eine mannigfaltige Unterhaltung und auch kulturelle Weiterbildung. Bei uns werden auch verwöhnte Sammler sicherlich fündig werden“.

Eine Vielzahl an Kunst und Kunsthandwerk kommen bei der Auktion unter den Hammer. (Bilder: Wilfried Vögel)

Sämtliche Gebiete der bildenden Kunst sind, wie bei Michael Zeller seit 1968 durchgehend gewohnt, in einer breiten Vielfalt vertreten.

Darunter befinden sich über 400 Gemälde von über 200 Künstlern. Bemerkenswert ist der Nachlass des Malers Prof. Theodor Schindler, der 1914 in die Weimarer Akademie zum Professor berufen wurde. Darunter befinden sich sechs Hauptwerke des Malers.

Zu sehen (und zu erwerben) sind auch über 400 Gemälde von über 200 Künstlern. Bemerkenswert ist der Nachlass des Malers Prof. Theodor Schindler, der 1914 in die Weimarer Akademie zum Professor berufen wurde. Darunter befinden sich sechs Hauptwerke des Malers. (Bilder: Wilfried Vögel)

Auch Willy Schobloch, 1864 in Brüssel geboren und 1951 in Nonnenhorn verstorben ist mit acht Werken vertreten. Er war Schüler der Akademien in Brüssel und Genf und gehörte zur neoimpressionistischen Bewegung in Belgien. Einige Werke zeigen klassische Bodenseelandschaften.

Neben den Gemälden sind auch die Uhren wieder in bester Qualität vertreten. Unter den Exponaten befindet sich eine seltene Spindeltaschenuhr mit Viertelrepetition in 18 ct. Gold mit polychromer Emailkrustation von Francis Perigal, dem Uhrmacher des englischen Königs. Selten ist auch eine Stutzuhr in Form einer osmanischen Handelsgaleere, die mit feinsten Details besticht.

Ein Wellenschrank sowie Barockkommoden und zahlreiche Kleinmöbel vergangener Epochen sind zu sehen und dürfen neue Besitzer finden. (Bilder: Wilfried Vögel)

Auch das Angebot an wunderschönen Möbeln kann sich sehen lassen, darunter ein Tabernakels-Aufsatzsekretär aus Österreich um 1750. Ein Wellenschrank sowie Barockkommoden und zahlreiche Kleinmöbel vergangener Epochen sind zu sehen und dürfen neue Besitzer finden.

Das Angebot an wunderschönen Möbeln kann sich sehen lassen.
Das Angebot an wunderschönen Möbeln kann sich sehen lassen. (Bild: Wilfried Vögel)

Wie bei Michael Zeller gewohnt, kommen auch erlesene Porzellane, Gläser Keramik, Dosen, Asiatica, Alte Graphik, Bücher, Textilien, Ikonen, Metalle, Spielzeug, Silber, Jugendstil, Art Déco, Schmuck und Juwelen zum Aufruf.

Ob erlesene Porzellane, Gläser Keramik, Dosen, Asiatica, Alte Graphik, Bücher, Textilien, Ikonen, Metalle, Spielzeug, Silber, Jugendstil, Art Déco, Schmuck und Juwelen – Bei Zeller kommen sie wie gewohnt zum Aufruf. (Bilder: Wilfried Vögel)

Mit 1875 Aufrufnummern ist das Angebot zwar ein wenig kleiner wie gewohnt, kann aber was die Qualität der Exponate durchaus mit vergangenen Auktionen locker mithalten.

Alle Exponate kann man auch im Internet unter www.zeller.de abgebildet finden.

Das Team des Auktionshauses und der Chef, Michael Zeller persönlich, freuen sich auf den Besuch.