10.000 Euro für die OSK-Klinikclowns

10.000 Euro für die OSK-Klinikclowns
(v.l.n.r.): Dr. Roberta Concerta, Dr. Carsten Bölke, Dr. Pipa Po, Dr. Karo Brusketta, Regina Borsutzky, Dr. August Würfel, Prof. Dr. Oliver Adolph, Claus Pfeifenberger und Julia Faißt. (Bild: OSK)
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Redaktion

Ravensburg (frak) – Großen Anlass zur Freude bietet eine Spende der Hymer GmbH und Co.KG aus Bad Waldsee an die Lachmuskel-Klinikclowns des St. Elisabethen-Klinikums. Mit der stolzen Summe von 10.000 Euro verdoppelt Hymer die Spende aus dem Jahr zuvor.

Der Spendenscheck wurde von Betriebsrat Claus Pfeifenberger und Mitarbeiterin der Personalabteilung Julia Faißt übergeben. Prof. Dr. Oliver Adolph, einer der Geschäftsführer der Oberschwabenklinik, betonte die Wichtigkeit der Arbeit der Klinikclowns in der aktuellen Zeit. „Bei den momentan geltenden Besuchsbeschränkungen sind die Patientenbesuche unserer Klinikclowns umso wichtiger, um die Patienten ein wenig aufzuheitern.“ Auch der Leitende Oberarzt der Kinderklinik Dr. Carsten Bölke und Stationsleitung der Kinderstationen Regina Borsutzky danken Hymer für die großzügige Unterstützung. Sie erleben täglich die Begeisterung der kleinen Patienten über die Humorvisiten der Klinikclowns.

(Bild: OSK)

„Wir erhalten zu Weihnachten immer einige Geschenke von Lieferanten“, erklärte Hymer-Mitarbeiterin Julia Faißt. „Wir haben die Präsente dann in einer Tombola versteigert. Alle Mitarbeiter konnten zuvor für einen kleinen Betrag die Lose erwerben, so kam eine tolle Summe zusammen.“ Dazu kam anschließend noch eine Spende der Geschäftsführung und des Vorstands der Erwin Hymer Group, sodass die Klinikclowns sich nun insgesamt über 10.000 Euro freuen können.

(Bild: OSK)

Zum Dank überreichten die Clowns Dr. Karo Brusketta, Dr. Roberta Concerta, Dr. August Würfel, Dr. Pipa Po und Dr. Tilli Pfiffikus einen ganz besonderen Blumenstrauß aus Luftballonen an Claus Pfeifenberger und Julia Faißt.

Die Lachmuskel-Klinikclowns besuchen seit vielen Jahren Patienten der Kinderklinik und der Palliativstation des St. Elisabethen-Klinikums. Bei ihren Clownsbesuchen steht  vor allem das Ablenken vom Krankenhausalltag und vom Thema Krankheit im Vordergrund. Finanziert werden sie komplett durch Spenden.